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Vermeintliche Augeninfektion entpuppt sich als Tumor

Als die Eltern der sechsjährigen Stella am Auge ihrer Tochter eine Rötung bemerken, denken sie an nichts Ernstes. Auch der Hausarzt nimmt an, es handle sich um eine harmlose Entzündung – ein verheerender Fehler!

Gefahr unterschätzt

Augenentzündungen oder –infektionen kommen bei kleineren Kindern recht häufig vor. Sie sind zwar unangenehm, im Normalfall aber leicht zu behandeln.

Als die Australier Paulus und Gaylene Robson am Auge ihrer sechs Jahre alten Tochter eine leichte Schwellung bemerken, gehen sie daher auch nicht davon aus, dass etwas Ernstes dahintersteckt. Auch der konsultierte Hausarzt gibt Entwarnung, verschreibt der Kleinen eine Salbe und Antibiotika und schickt sie nach Hause.

 

Augenarzt hegt schlimmen Verdacht

Die vermeintliche Augeninfektion verschlimmert sich jedoch von Tag zu Tag. Stellas Augenlid wird immer dicker und färbt sich rot. Beunruhigt vereinbart Gaylene einen weiteren Arzttermin – diesmal bei einem Augenarzt, um eine zweite Meinung einzuholen.

Als dieser seine kleine Patientin sieht, überweist er sie sofort in ein Kinderkrankenhaus, damit ein MRI Scan durchgeführt werden kann. Das Ergebnis der Untersuchung lässt die Eltern des Mädchens fassungslos zurück: Stella hat einen Tumor zwischen ihren Augen und ihrem Gehirn.

 

Seltene Form von Knochenkrebs

Bei der Sechsjährigen wird Langerhans Zellenhistiocytose festgestellt, eine besonders seltene Form von Knochenkrebs.

Sofort muss das Mädchen notoperiert werden, um die Geschwulst entfernen zu lassen. Den Chirurgen gelingt es, den Tumor komplett herauszuschneiden, ohne Schaden an Augen oder Gehirn zu verursachen  - die Aussichten, dass Stella wieder gesund wird, stehen gut. Und die vollständige Entwarnung folgt nur wenige Wochen später – die Kleine gilt heute als geheilt.

 

Liebe Eltern,

zögert niemals eine zweite, ärztliche Meinung einzuholen, wenn Euch eine Diagnose Eures Kinder- oder Hausarztes  „komisch“ vorkommt.  

Hartnäckigkeit kann manchmal Leben retten!

 

Quelle: Uberviral

 

 

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