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Betreuerin stillt Kind einer Mutter – monatelang

„Die Mutter solle dankbar sein, dass das Kind keine Chemie bekommt“: Mit dieser Aussage verteidigte sich die Nanny einer Kindertagesstätte.

Sie bot ihre Dienstleistung fünf Jahre an

Die alleinerziehende Amerikanerin eines adoptierten Babys erlebte einen unfassbaren Vorfall, wie sie anonym berichtet. Da sie selbst ihr Kind nicht stillen konnte, fütterte sie ihre Tochter mit Säuglingsnahrung und Milch aus Milchpulver. Für ihre Arbeitstage hat sie das Baby zu einer Tagesmutter in einer Kindertagesstätte in Pflege gegeben.

Diese Tagesmutter hat selbst zwei Kinder. Laut Stern wurde die Dienstleistung  seit etwa fünf Jahren angeboten. Stutzig ist die Mutter schon damals geworden, als die Tagesmutter mit dem Kommentar „Sie geben ihr diese Brühe?“ auf die Flaschen mit Milchpulver reagierte. Trotzdem sei sie mit der Betreuung zufrieden gewesen, ohne besondere weitere Vorfälle.

 



 

Tagesmutter stillt Säugling

Bis zum folgenreichen Freitag, Monate später, als die Mutter ihr Kind früher aus der Betreuung in der Tagesstätte abholen wollte. Durch einen Hintereingang betrat sie das Gebäude und wurde sofort von anderen Mitarbeitern aufgehalten. Nach einem kurzen Gespräch lief die Amerikanerin weiter ins Zimmer der Tochter und sah dort das Unfassbare:

Die Tagesmutter stillte ihr Kind! Doch als sie der Nanny das Baby entriss, rechtfertigte die sich umgehend: Alles wäre besser als die künstliche Brühe. Sie habe das Kind so über mehrere Monate vor Chemie gerettet.

Da dieser unfassbare Vorfall anonym erläutert wurde, sind die Konsequenzen für Tagesmutter und Einrichtung nicht bekannt.

 


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