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Aus Liebeskummer zum Boten: 50 Pizzen an falsche Adresse bestellt

Aus Sehnsucht und vor allem aus Liebeskummer hat eine 19-Jährige aus Steyr in Österreich zu ungewöhnlichen und verzweifelten Mitteln gegriffen. Sie hat insgesamt 50 Pizzen bei einer Pizzeria bestellt, um sie an eine falsche Adresse liefern zu lassen. Ihr Motiv: Sie wollte ihren Ex-Freund sehen, der als Pizzabote bei dem Lieferservice arbeitete.

Fake-Pizza-Bestellung wegen Sehnsucht

Wie die Polizei am Sonntag laut der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, wollte die junge Frau ihren Ex-Freund auf diese Wiese heimlich beobachten. Sie habe zwischen dem 20. Februar und dem 12. März insgesamt 50 Mal bei dem Lieferdienst angerufen und Pizzen an eine falsche Adresse bestellt, so dass diese nie zugestellt und bezahlt werden konnten.  

Bei den Zustellversuchen soll die 19-Jährige ihren Verflossenen dann heimlich beobachtet haben. 

Die Polizei konnte die junge Frau laut dpa-Informationen nach umfangreichen Ermittlungen schließlich ausfindig machen. Diese gab die Fake-Bestellungen auch sofort zu und beteuerte, aus Liebeskummer gehandelt zu haben. Ob sich der Ex-Freund durch diese Aktion erweichen ließ, wusste die Polizei am Sonntag nicht. 

 

Quelle: dpa

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