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WOULD I LIE TO YOU - Nico Santos

Sauber Wäsche dank Pfeffer!

In jeder Küche schlummern ungeahnte Wunderwaffen, die man im Haushalt in vielerlei Hinsicht clever einsetzen kann. So eignen sich schwarze Pfefferkörner nicht nur zum Würzen von Speisen - als Waschzusatz entfalten sie erst ihre wahren Kräfte. Was skurril klingt, sollte unbedingt ausprobiert werden.

Umweltfreundlich und kostengünstig

Wer bislang dachte, Pfeffer eignet sich nur für die Zubereitung von Speisen, der irrt. Die schwarzen Körner sind  so vielseitig einsetzbar, wie fast kein anderes Gewürz. Sie entpuppen sich im Kampf gegen vergilbte und vom Grauschleier befallene Wäsche als echte Wunderwaffe. Wer verblasste Kleidung besonders sauber und rein bekommen möchte, sollte Pfefferkörner nicht außer Acht lassen. Als Waschzusatz spart man so nicht nur jede Menge Geld, man schont gleichzeitig auch die Umwelt.

 



 

Seifenrückstände haben keine Chance mehr

Wer mit Gilb und Grauschleier zu kämpfen hat, der sollte zukünftig einen gehäuften Teelöffel der Pfefferkörner in die Waschtrommel geben. Zusätzlich sollte Waschmittel in das dafür vorgesehene Fach gefüllt werden. Ob dabei Flüssigwaschmittel oder Pulver verwenden wird, ist irrelevant.

Während des Waschvorgangs wirken die Körner dann wie eine Art Schleifmittel. Sie sorgen dafür, dass sich Seifenrückstände von den Textilfasern lösen. Oftmals bleiben Waschmittelreste an der Kleidung haften, was auf Dauer zu Farbverlust oder Vergilbung führt. Voraussetzung für den Einsatz der Pfefferkörner ist, dass bei niedrigen Temperaturen gewaschen wird.

 

Gewürzregal hat noch mehr in petto

Im Übrigen eignet sich Salz auch wunderbar zum Wäsche waschen. Es verhindert von Grund auf, dass sich Seifenrückstände überhaupt an der Kleidung festsetzen können. Zusätzlich wirkt es wie eine Art Weichspüler. Textilien fühlen sich nach dem Einsatz von Salz deutlich flauschiger an. Außerdem ist es eine umweltfreundliche und kostengünstige Variante. Zwei gehäufte Teelöffel genügen pro Waschgang, um einen Effekt zu erzielen.

 

Quelle: Huffingtonpost / Genialetricks

 

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