Dreiste Ausrede für Raserei

Ein Autofahrer in Australien hat jetzt wohl eine der lustigsten Entschuldigungen für zu schnelles Fahren gefunden…

Sonderbare Lügengeschichte

Temposünder sind manchmal sehr kreativ, wenn es um die Rechtfertigung der eigenen Geschwindigkeitsüberschreitung geht. Das erlebte jetzt auch eine Streife in Australien.

Wie die Polizei mitteilte, fassten sie einen Raser, der bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h mit flotten 130 km/h unterwegs war. Die Entschuldigung des Temposünders ließ die Beamten dann schallend loslachen: "Der Wind hat mich angeschoben."

 

„Die Ausrede des Tages geht an…“

Dieser Strafzettel geht wohl direkt in das Polizei-Archiv für kuriose Geschichten. Die Beamten jedenfalls nahmen die absurde Ausrede mit Humor – und veröffentlichten die Geschichte auf Twitter: „Die Ausrede des Tages geht an…“

 

 

Quelle: ntv

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