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Weiße Streifen auf Hühnerfleisch sind ungesund

Beim Kauf von Hühnchen sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das Fleisch nicht zu viele weiße Streifen hat – denn das kann ziemlich ungesund sein

Schädliche Methoden für Tiere und Verbraucher

Hühnerfleisch ist mager, gesünder als rotes Fleisch und eine leckere Proteinquelle – so weit die Theorie. Mittlerweile hat es aber auch immer öfter einen schlechten Ruf und das in manchen Fällen auch zurecht.

Weil die Nachfrage nach Hühnerfleisch in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen ist, greifen einige gierige Fleischproduzenten zu schädlichen Methoden für Verbraucher und die Tiere. Durch Genmanipulation züchten sie die Hühner besonders schnell und unnatürlich groß. So wandert immer mehr Geld in die Taschen zwielichtiger Züchter und immer mehr ungesundes Fleisch in die Kühlregale der Supermärkte.

 



 

Unnatürliche Veränderung des Muskelgewebes

Durch die Genmanipulation wird bei den Hühnern eine unnatürliche Veränderung des Muskelgewebes bewirkt. Die weißen Streifen im Fleisch sind ein Indiz dafür. Das Fleisch ist deutlich fetthaltiger, ungesünder und weniger nahrhaft. Einer Studie der US-amerikanischen Universitäten Arkansas und Texas A&M zufolge hatte das mit weißen Streifen durchzogene Fleisch von genmanipulierten Tieren bis zu 224 Prozent mehr Fett als das von normal gewachsenen Hühnern.

Wer gesundes Hühnerfleisch essen möchte, der sollte darauf achten, dass das Fleisch nicht zu sehr von weißen Streifen durchzogen ist oder aber auf Bio-Fleisch umsteigen.

Im folgenden Video wird die Thematik nochmal genauer erklärt:

 

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