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Zu diesen Zeiten gibt es häufiger Turbulenzen beim Fliegen

Fliegen kann wirklich schön sein – wenn das Flugzeug nicht gerade stark ruckelt oder durch besondere Wetterphänomene sogar plötzlich absackt. Zu diesen Jahres- und Tageszeiten treten Turbulenzen vermehrt auf.

Vertikale Luftverwirbelungen

Wenn die Anschnallzeichen aufleuchten und der Pilot eine Durchsage macht, dass das Wetter nicht gerade zu einem ruhigen Flug beiträgt, bekommen viele Menschen schweißnasse Hände und ein mulmiges Gefühl. Turbulenzen gehören nicht gerade zu den angenehmsten Situationen beim Fliegen. Die vertikalen Verwirbelungen in der Luft, die auf meteorologische Phänomene zurückgehen, entstehen durch das Aufeinandertreffen von warmer und kalter Luft.

 

Geringere Luftdichte im Sommer

Im Winter soll es sich deutlich entspannter fliegen als im Sommer. Daswetter.com berichtet, dass Flugzeuge durch die höhere Dichte der Luft mit mehr Leichtigkeit abheben können und so in niedrigeren Lagen weniger Turbulenzen auftreten. Im Sommer hat die Luft eine geringere Dichte – es kann also unruhiger werden. Vor allem in der Zeit zwischen 17 und 19 Uhr können vermehrt Turbulenzen auftreten, denn dann kühlt sich die Luft langsam ab und es können sich Gewitterwolken bilden.

 

Gefährlichkeit von Turbulenzen

Flugzeuge sind so konstruiert, dass sie die verschiedenen Arten von Turbulenzen problemlos überstehen. „Man braucht keine Angst zu haben, dass ein Flugzeug durch Turbulenzen auseinanderbricht, auch wenn die Flügelspitzen und Triebwerke unter Umständen ziemlich stark wackeln. Dafür sind sie gebaut“, erklärt Luftfahrt-Experte Heinrich Großbongardt gegenüber Travelbook. Gefährlich wird es nur, wenn Passagiere dabei nicht angeschnallt sind. Sackt das Flugzeug plötzlich ab und man kracht mit Wucht auf den Sitz oder den Kabinenboden, kann das zu Knochenbrüchen und anderen Verletzungen führen. Sogar Todesfälle soll es laut dem Luftfahrtexperten dabei schon gegeben haben.

 

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