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Tragödie im Urlaub: Neunjähriger von Bulldogge totgebissen

Tragisches Unglück während des Familienurlaubs in Cornwall, England: Ein neunjähriger Junge wurde am Samstagmorgen von einer Bulldogge in einem Wohnwagen angegriffen und getötet.

Familienurlaub endet in Tragödie

Der neunjährige Frankie und seine Mutter hatten zusammen mit Freunden ihren Urlaub in einem Ferienpark im südenglischen Städtchen Looe, in der Grafschaft Cornwall, auf einem Campingplatz verbracht, als es am frühen Samstagmorgen zu dem schrecklichen Vorfall kam.

Der Junge war laut ersten Erkenntnissen alleine mit der Bulldogge in einem Wohnwagen, als diese das Kind plötzlich angriff und zubiss, berichtet die Bild-Zeitung unter Bezug auf die Polizei Cornwall. Der Neunjährige wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass er noch vor Ort starb.

Die Mutter habe sich während des schrecklichen Dramas zusammen mit den Freunden der Familie in einer angrenzenden Einheit aufgehalten, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

 

Kind stirbt an schweren Verletzungen

Vorbeikommende Passanten sollen laut der „Sun“ die Schreie des Jungen gehört haben und sofort in den Wohnwagen geeilt sein. Dort fanden sie den Jungen in einer Blutlache liegen. Sie hätten Erste Hilfe geleistet und den Rettungsdienst alarmiert, doch jede Hilfe kam zu spät. Der Junge starb aufgrund seiner schweren Verletzungen.

 

Hund gehört einer Freundin der Familie

Wie sich herausstellte, gehört der Hund nicht der Familie, sondern einer Freundin der Mutter. Die 28-jährige Hundebesitzerin muss sich nun wegen fahrlässiger Tötung verantworten, weil sie ihren Hund aus den Augen gelassen hatte, wie die Bild-Zeitung berichtet. Sie wurde bereits von der Polizei vernommen. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

Die Bulldogge wurde von der Polizei in Obhut genommen und befindet sich derzeit in einem Zwinger. Ob der Hund eingeschläfert wird, soll noch entschieden werden.

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