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Tierhasser im Saarland unterwegs!

Laut der Polizei St. Wendel sind am vergangenen Wochenende zwei Vorfälle von massivster Tierquälerei bekannt geworden. Zeugen werden gesucht!

Körperliche Tortur durch Gift

Eine 61-jährige Hundehalterin machte am Dienstag, den 28. August, zusammen mit ihrem Dackelmischling im Bereich des Krämerberges in Hasborn einen Spaziergang. Danach zeigte das Tier prompt heftige Anzeichen einer Vergiftung. Dieser Verdacht bestätigte sich während der Behandlung beim Tierarzt: Der süße Dackel fraß scheinbar einen vergifteten Köder. Die Polizei ermittelt nun in diesem Fall wegen Tierquälerei, der Dackel überlebte die Tortur Gott sei Dank unversehrt.



Schüsse auf Kater

Überlebt hat außerdem ein Kater im Bereich Sankt Wendel. Bereits im August 2017 wurde er als Zielscheibe für ein Luftdruckgewehr benutzt. Ihm konnte bei einer Behandlung durch den Tierarzt das Geschoß aus dem kleinen Körper entfernt werden, auch hier ermittelt die Polizei.

Sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen nimmt die Dienststelle St. Wendel unter 06851 / 898 0 entgegen.


 

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