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Stiftung Warentest untersucht Hundefutter

Viele Hundebesitzer geben ihren Lieblingen Trockenfutter zu fressen. Die Stiftung Warentest hat nun verschiedene Produkte diverser Anbieter getestet.

Für das Tier nur das Beste

Für die Haustiere werden meist keine Kosten und Mühen gescheut. Vor allem nicht beim Futter, der beste Freund des Menschen soll sich ja schließlich ordentlich ernähren. Laut Stern geben Herrchen und Frauchen jährlich rund 430 Millionen Euro nur für Trockenfutter aus. In Nassfutter werden sogar 479 Millionen Euro investiert.

Die meisten Besitzer vermuten, je höher der Preis, desto höher muss ja auch die Qualität sein. Doch Stiftung Warentest belegt: Mit dem Preis hat die Qualität rein gar nichts zu tun. Eher im Gegenteil, die günstigen Produkte punkten mehr als die teureren.

Insgesamt wurden 23 Trockenfuttersorten miteinander verglichen. Es wurde der Nährstoffgehalt, enthaltene Schadstoffe, Verpackungsangaben und ob die Futtermenge den Energiebedarf deckt, untersucht.

 

 

Premiummarken fallen durch

Fast jedes Trockenfutter versorgt die Vierbeiner laut dem Test ausreichend mit Nährstoffen. Des Weiteren fand Stiftung Warentest keine Aroma-Zusatzstoffe, die fressfördernd wirken. Testsieger wurden zwei günstige Marken: Sancho von Netto Marken-Discount und K-Classics von Kaufland. Die beiden Marken waren mit Abstand die günstigsten Produkte.

Die Verlierer sind zwei Premiummarken, darunter auch Yarrah Adult Dog food, welches sehr viel Jod enthält. Dadurch könnten die Vierbeiner an einer Schilddrüsenfehlfunktion erkranken. Doch der klare Verlierer ist Bubeck Pferdefleisch Nr. 89, welches auffällig hoch mit Acrylamid belastet ist. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass dieser Stoff auch bei Hunden krebserregend ist.

 

 

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