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Mit diesen drei einfachen Tipps wirst du zum absoluten Grill-Profi

Sommer ist Grillzeit! Bei den derzeitigen Temperaturen und dem dauerhaft traumhaften Wetter grillt die Mehrheit der Deutschen fast täglich. Doch so einfach das Brutzeln am Grill auch erscheinen mag, Übung macht den Meister. Beachtet man dann noch die folgenden drei Tipps, steigt man zweifelsohne in den Grillolymp auf.

Inhalt

In wenigen Schritten zum Grill-Profi

Kohle in drei Zonen einteilen

Klebender Rost ade

Säubern mit Alufolie 

So wirst du zum Grill-Profi!

Ein saftiges Steak auf den Punkt gegrillt, knusprige Würstchen und perfekt gegarte Gemüsespieße sind das Nonplusultra an einem gemütlichen Grillabend mit Freunden. Doch jeder, der schon einmal das Sagen beim Braten und Brutzeln hatte, wird schnell festgestellt haben, dass am Grill stehen und die Zange schwingen, einen noch lange nicht zum Profi macht. Dafür bedarf es den ein oder anderen Kniff, um seine Gäste ins Staunen zu versetzen.

 

Tipp Nr.1: Kohle in drei Zonen einteilen

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Bild: William McDil / Shutterstock.com - Symbolbild

Ausschlaggebend, um sein Grillgut auf den Punkt zu grillen, ist die richtige Temperatur. Viele werden sich jetzt sicher fragen, wie soll man die denn bitte treffen? Doch die Antwort ist recht einfach. Man teilt die Holzkohle in drei Zonen ein.

Um Steaks möglichst schnell und saftig anzubraten, sind sehr hohe Temperaturen nötig. Dafür häuft man die Kohle so an, dass diese kurz unterhalb des Rostes endet. Nur so ist es möglich, dass sich die Hitze bündelt und Steaks schön saftig auf dem Teller landen.

Würstchen, zartes Fleisch oder Spieße benötigen mittlere Hitze, um schmackhaft verspeist zu werden. Dafür bedarf es einer humanen Menge an Holzkohle, die locker und nicht zu sehr gestaucht, eine mäßige Grilltemperatur erzeugen kann.

Zu guter Letzt wird indirekte Hitze benötigt, um das Grillgut warm zu halten aber nicht vertrocknen zu lassen. Dafür sollte der dritte Teil des Grills frei von Kohle sein, so dass dieser Bereich von der Hitzeentwicklung der anderen zwei Zonen profitieren kann.

In einem Drittel des Grills kann die Holzkohle konzentriert und ordentlich angehäuft werden, im zweiten Drittel sollte die Holzkohle locker liegen und das letzte Drittel sollte frei von Holzkohle sein. Wer die Drei-Zonen-Regel befolgt, wird jede Art von Grillgut auf den Punkt garen, ohne böse Überraschung.

 

Tipp Nr. 2: Klebender Rost ade!

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Bild: speedphoto / Shutterstock.com - Symbolbild

Was nervt neben verbranntem Fleisch und Würstchen? Genau, wenn das Essen am Rost festklebt und im schlimmsten Fall in mehrere Stücke zerfällt. So kann das geplante Barbecue schnell in einem langen Gesicht enden. Um lästiges Festkleben zu vermeiden, reibt man den Rost vor dem Auflegen mit einer rohen Zwiebel ein. Der freigesetzte Zwiebelsaft verhindert dann, dass auch nur die kleinste Ecke vom Steak & Co. mit dem Grillrost eins wird

 

Tipp Nr.3: Alufolie zum Saubermachen

So schmackhaft ein Grillabend auch sein mag, das Aufräumen und Saubermachen kann ganz schön Zeit in Anspruch nehmen. Das Reinigen des Rostes ist dabei zweifelsohne am Zeitaufwendigsten. Um Strebe für Strebe von Festgebranntem zu entfernen, entpuppt sich schnell als echte Sisyphusarbeit. Doch aufgepasst, wer nach dem Grillen den warmen Rost mit einem Stück Alufolie abrubbelt, spart sich mühsames Schrubben im Nachgang. Dafür knüllt man einfach ein Bällchen aus Alufolie, nimmt es zwischen die Grillzange und schrubbt damit über die Streben.

 

Quelle: Stern

 

 

 

 

 

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