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Restwasser im Wasserkocher: So schädlich ist das Aufkochen

Was steckt hinter den Gerüchten, dass man das Restwasser im Wasserkocher nicht nochmal nutzen sollte? Wir klären auf!

Eigentlich ganz harmlos, oder?

Betrachtet man das Wasserkochen rein chemisch, so passiert hier zunächst nichts Gesundheitsschädliches: Gase, wie Sauerstoff und Kohlendioxid werden ausgetrieben und ein Teil der Carbonate im Leitungswasser setzt sich als unbeliebter Kalk im Wasserkocher ab - alles ganz harmlos also.

Unangenehme Folgen kann es allerdings beim Wiederaufkochen von abgestandenem Wasser geben. Laut Experten können sich toxische Rückstände des Kocher-Materials im Wasser ansammeln, wenn dieses bereits längere Zeit im Wasserkocher gestanden hatte. Substanzen wie Kupfer, Eisen, Aluminium oder Nickel können dann in die Flüssigkeit übergehen. Und genau hier lauert die Gefahr: Auf Nickel beispielsweise reagieren viele Menschen allergisch,  Aluminium steht seit Jahren im Verdacht, giftig zu sein.

 

Vorsicht vor allem bei Kunststoff-Wasserkochern

Besonders Wasserkocher aus Kunststoff können gesundheitsbelastend sein. Rückstände von Bisphenol A (BPA) konnten bei Tests bereits im Wasser nachgewiesen werden. Experten vermuten, die Chemikalie könne in den Hormonhaushalt des Menschen eingreifen.

Um kein Risiko einzugehen, einfach das Wasser in Zukunft wegschütten oder eben ein Glasbehältnis geben. 

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