Eltern, aufgepasst: Momo-Challenge schleust sich in Kindervideos ein!

Die gefährliche Momo-Challenge sorgt derzeit wieder für Aufregung. Jetzt nimmt sie offenbar Kleinkinder ins Visier.

Selbstmord-Aufrufe in Kindervideos bei YouTube

Medienberichten zufolge wurden Selbstmordanweisungen in YouTube Videos eingeschleust, die eigentlich für Kleinkinder bestimmt waren. Demnach tauchte in einer Episode der beliebten „Peppa Wutz“-Serie die gruselige Gestalt namens „Momo“ auf. Die Schweinchen-Familie war gerade beim Picknick – dann plötzlich ein Schnitt und „Momo“ erschien. Eine unheimliche Computerstimme sagte:

„Hallo, ich bin Momo. Dein schlimmster Albtraum. Ich werde dich töten. In der Nacht werde ich in deinem Bett sein, am Morgen bist du tot. Willst du eine Überraschung? Schau mir in die Augen. Ich lüge nicht. Du wirst sterben. Schneide dir ins Bein, und du wirst mich niemals treffen. Schneide deine Handgelenke auf, und deine Eltern werden mich nie sehen. Süße Träume, mein Kleines.“

 

Fünfjährige schneidet sich Glatze

Laut der britischen Sun wurde eine Fünfjährige von ihrer Mutter erwischt, wie sie mit einer Küchenschere hantierte. „Ihr Haar war bis zur Kopfhaut ab. Momo habe ihr gedroht, ihr weh zu tun, falls sie sich keine Glatze schneiden würde“, zitiert die Zeitung die Mutter.

Eine Grundschule bei Manchester warnte auf Facebook, dass mehrere Kinder die Videos bereits gesehen hätten. In den Clips würden die Mädchen und Jungen unter anderem aufgefordert werden, den Gashahn aufzudrehen oder Tabletten einzunehmen.

 

„Momo“-Challenge sorgte schon Mal für Aufregung

Wir berichteten bereits über die mysteriösen Nachrichten von "Momo", nachdem zahlreiche User auf Facebook & Co darüber gesprochen hatten. In den Kontakten ihres Smartphones war plötzlich, wie von Geisterhand, ein neuer Kontakt mit Namen "Momo" aufgetaucht. Das Profilfoto dazu glich einer verzerrten Fratze - und wirkte im ersten Moment extrem furchteinflößend. "Momo" habe den Betroffenen immer wieder gruselige Nachrichten, Fotos und sogar Voicemails geschickt. Letztendlich forderte es sogar zum Selbstmord auf

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