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Gänsejunges misshandelt – Retter bewahrt das Tier vor dem Hitzetod

Im Rems-Murr-Kreis haben Tierquäler ein acht Wochen altes Graugans-Baby in eine Mülltonne gesteckt. In letzter Sekunde rettete die Seeaufsicht das Tier vor dem Hitzetod. Jetzt sorgt ein Zeugenaufruf auf Facebook für Aufmerksamkeit.

Tier in Mülltonne verschüttet

Am Badesee Plüderhausen haben bislang Unbekannte am Pfingstmontag eine junge Graugans misshandelt. Gefunden wurde das Tier in einem Mülleimer in der Nähe der Umkleidekabine. Martin Dannenhauer, der seit acht nachsieht, ob alles in Ordnung ist, zeigt sich schockiert: „In der Tonne hatte es bestimmt 50 Grad, weil die Sonne darauf schien. Noch eine Viertelstunde, und die etwa acht Wochen alte Gans wäre gestorben“,erklärt er. Über dem angstverzerrten Vögelchen habe eine dicke Schicht Müll gelegen.

 

Jetzt werden Zeugen gesucht

Eine Frau hatte die Seeaufsicht auf das gequälte Tier aufmerksam gemacht. Sofort befreite er die junge Graugans aus der misslichen Lage und ließ sie anschließend in der Rems frei. Das Jungtier sei wohlauf gewesen und schließlich davon geschwommen. Dannenhauer geht davon aus, dass die Gans schon morgens in die Tonne geworfen worden sein muss. Die junge Gans gehört zu einer von drei Gänsefamilien, die schon jahrelang am Badesee leben.

Bisher wurde noch keine Anzeige erstattet. Das Team des Sees hat aber auf Facebook die Öffentlichkeit auf den Vorfall aufmerksam gemacht und dringend um Zeugenhinweise gebeten. Viele User zeigen Betroffenheit – rund 300 Personen reagierten innerhalb weniger Stunden auf das Posting.

 

Quelle: Stuttgarter Zeitung

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