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In Osteuropa liegt orangefarbener Schnee – das ist der Grund

In zahlreichen osteuropäischen Ländern ist derzeit ein seltenes Phänomen zu bestaunen: Orangefarbener Schnee hat sich über die Berge in der Nähe von Sotschi gelegt! Die mysteriöse Naturerscheinung verunsicherte Einheimische und Touristen – doch eigentlich steckt etwas Harmloses dahinter.

Wie auf dem Mars

Ein Wintertraum in orange: In Osteuropa ist „bunter“ Schnee gefallen und bedeckt derzeit Berge in der Ukraine, Russland, Bulgarien und Rumänien. Zahlreiche Bilder auf Instagram zeigen das mysteriöse Naturphänomen.

 

Марс атакует #smurygins_family_trip

Ein Beitrag geteilt von Alina Smurygina (@sinyaya_ptiza) am

 

Марсианские пейзажи, апокалипсис на горе сегодня! Я думала, что такое бывает только вблизи Африки, на Лансароте-Тенерифе или ещё где-то там, этот ветер горячий, который несёт песок из пустыни. Но в Поляне тоже произошло что-то невероятное, хотя пустыни довольно далеко. Если честно, жёлтый песок сверху мокрого снега, - зрелище необычное, но очень грустное. Сезон, и без того короткий, с каждым днём оставляет все меньше надежд на продолжение. #розахутор #песчанаябуря #желтыйснег #бурявкраснойполяне #rosakhutor #yellowsnow #sandstorm

Ein Beitrag geteilt von Маргарита Альшина (@margarita_alshina) am

 

Doch was steckt hinter dem „bunten“ Schnee?

Wie konnte es dazu kommen, dass der Neuschnee plötzlich orange war? Wetter-Experte Stephen Keates erklärt gegenüber britischen Medien das ungewöhnliche Phänomen: Im Norden von Afrika und in der Sahara sei kürzlich sehr viel Sand und Staub aufgewirbelt worden, der so in die oberen Schichten der Erdatmosphäre getragen wurde. Dann habe der Wind den Wüstensand weitergetragen. „Auf Satelitenbildern der NASA sieht man derzeit sehr viel Sand und Staub, der über das Mittelmeer zieht.“ Komme es dann zu Regen oder Schnee, falle der Sand mit dem Niederschlag auf die Erde.

 

Quelle: Express


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