So vermeidest Du Schweißfüße

Schweißfüße können in der Öffentlichkeit schnell peinlich werden. Wir erklären, was Du gegen das unangenehme Leiden tun kannst.

Füße brauchen Luft

Unter unseren Füßen befinden sich bis zu vier Millionen Schweißdrüsen. Bei machen sind sie aktiver, beim anderen weniger. Sammeln sich Bakterien an Fuß oder in der Sohle, zersetzen sie den Schweiß und es beginnt unangenehm zu riechen. Wichtig sind daher luftdurchlässige Schuhe und Socken, die den Schweiß weniger stauen lassen. Kunstlederschuhe oder Nylonstrümpfe für Damen sollten unbedingt vermieden werden. Die beste Lösung: Das Barfußlaufen! Regelmäßige Barfuß-Spaziergänge können dem Schweißfuß-Leiden schnell ein Ende setzen.  

Durch den ständigen Schweiß ist die Hornhaut der Sohle permanent feucht. Die Warzen- und Fußpilz-Gefahr erhöht sich somit extrem, weshalb es wichtig ist, die Füße täglich zu waschen – auch in den Zehenzwischenräumen.

 

Spezielles Fußbad schafft Abhilfe

Ein tägliches Fußbad ist ein effektives Mittel gegen Schweißfüße. Dazu sollte immer lauwarmes Wasser benutzt werden. Bei einer Dauer von zwölf Minuten empfiehlt sich ein Fußbad mit einem Sud aus Eichenrinde. Auch Salzbäder oder eine Mischung aus Senfmehl und Kümmel können helfen. Anschließend sollte die Haut mit rückfettender Creme, einem Puder oder einem kühlenden Gel verwöhnt werden.

 

Desinfektionssprays haben keinen Effekt

Spezielle Fußsprays bringen übrigens nichts. Die darin enthaltenen Duftstoffe erzielen meist eine gegenteilige Wirkung: Sie führen zu Hautreizungen und können Allergien auslösen. Auch auf die in Schwimmbädern meist angebotenen Desinfektionssprays kann getrost verzichtet werden. Sie bringen keine wirkliche Besserung.

Prinzipiell gilt: Nach dem Duschen, Baden oder einem Schwimmbadbesuch sollten die Füße immer gut abgetrocknet werden!

 

Quelle: T-Online

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