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Wundermittel Kokosöl sagt Parasiten den Kampf an

Gerade im Sommer fühlen sich Mensch und Tier von Parasiten belästigt. Die Hochsaison der Flöhe, Milben, Zecken, Kriebelmücken und Bremsen hat begonnen. Doch anstatt zu chemischen Mitteln zu greifen, könnte auch Kokosöl eine Lösung sein!

Natürliches Mittel gegen Zecken

Kokosöl enthält unter anderem Laurinsäure. Diese mögen Parasiten so gar nicht und meiden den Kontakt. Mehrere Tierhalter konnten dieses Phänomen bereits bestätigen. Sobald sie ihre Vierbeiner mit dem Fett eingerieben hatten, blieben Zecken & Co. fern. Zwar verirrt sich hin und wieder ein Krabbeltier in das Fell, doch nach kürzester Zeit lassen es sich von selbst wieder fallen und tritt den Rückzug an.

Studien der FU Berlin konnten die abstoßende Wirkung von Laurinsäure im Kokosfett auf Zecken bestätigen. Beim Menschen beträgt der Schutz demnach mindestens sechs Stunden. Die ermittelte Zeitspanne kann auch auf Hunde, Katzen und Pferde übertragen werden.

 

Flöhe, Läuse und Milben meiden die Fettschicht

Parasiten reagieren sehr empfindlich auf den Geruch der Laurinsäure. Wenn sie bereits Eier gelegt haben, kann Kokosöl auch in diesem Fall helfen. Durch die antimikrobielle Wirkung werden nicht nur Bakterien und Viren abgetötet, sondern auch die Eier. Bei der Anwendung im Fell sollte darauf geachtet werden, dass das Öl auch in die Haut einmassiert wird. Der Vorgang sollte täglich wiederholt werden.

Statt immer zu chemischen Mitteln mit etlichen Nebenwirkungen zu greifen, bewirkt Kokosöl vor allem gegen Zecken wahre Wunder. Und ein positiver Nebeneffekt: Unserer Tiere duften nach Kokosnuss.

 

Quelle: Artgerecht-Tier.de / Kokosöl.info

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