LIVE
DON'T YOU WORRY CHILD - Swedish House Mafia
RPR Hilft
Alexandra Matanovic 50 €
Petra Hilgert 10 €
Helena Gattje 50 €
Rolf Martini 30 €
Julia Molitor 50 €
Sergej Drehrr 50 €
Heidi Krebs 50 €
Gabi Westkemper 50 €
Gisela Sass 100 €
Nadine Wollf 20 €
Spende jetzt!

RPR HILFT e.V.
Liga Bank Speyer
IBAN: DE12 7509 0300 0000 0810 00
BIC-Code: GENODEF1M05

Nichts mehr verpassen! Jetzt für Benachrichtigungen registrieren und die wichtigsten Nachrichten als erstes bekommen.

Lädt ...
Was sind Benachrichtigungen? RPR1. verschickt Benachrichtigungen, wie man sie von Apps auf dem Smartphone kennt. Wir informieren euch damit noch schneller über aktuelle Ereignisse in Deutschland und der Welt!
Heute keine Lust auf Benachrichtigungen? Kein Problem, einfach das Fenster schließen - wir fragen nach einer Weile nochmal!

Jäger erschießt Hündin vor den Augen der Besitzerin

Ein Jäger soll im Juli in Königsbrunn unrechtmäßig zwei Hunde getötet haben. Ein Vierbeiner soll sogar vor den Augen der Besitzerin in den Kopf geschossen worden sein.

Jäger soll Hunde getötet haben

Der "Tierschutzverein Franz von Assisi" aus Kissing berichtete nun laut Stadtzeitung Königsbrunn von dem unglaublichen Vorfall. Die Polizei bestätigte, dass Ermittlungen in dem Fall aufgenommen wurden. Die genaue Sachlage sei noch nicht klar. 

Nach Aussagen der Hundebesitzerin sei sie am 10. Juli, wie jeden Morgen, über den Hof, auf dem sie in Königsbrunn lebt, zu ihrem Vater gelaufen, um das Frühstück für ihren Sohn vorzubereiten. Ihre Hunde sprangen währenddessen wie immer über den Hof. Als der Kindergartenbus mit ihrem Sohn losfahren wollte, kam ein Freund ihres Vermieters, der Jäger sei, zum Anwesen gefahren und schrie ihr zu: „Da vorn kannst du deine Hunde aufklauben, ich hab sie gerade erschossen!“, wie die Stadtzeitung Königsbrunn den Mann zitiert.



Hund vor den Augen der Besitzerin erschossen

Laut dem Bericht der Stadtzeitung habe die Frau daraufhin ihre Tiere gesucht und sie circa 150 Meter entfernt von ihrem Haus gefunden. Der Jäger sei ihr gefolgt. Ihre Hündin Leni habe sie mit einem großen Loch im Körper aufgefunden. Sie war bereits tot. Maja, die zweite Hündin lebte noch. Während die Hundebesitzerin sie versuchte in den Arm zu nehmen, soll der Schütze geschrien haben „Die lebt ja noch“ und die Frau mit seinem Gewehr zur Seite gezwungen habe. Daraufhin habe er dem Hund in den Kopf geschossen – vor den Augen der Besitzerin, die sich daraufhin erbrechen musste und einen Nervenzusammenbruch erlitt. 

Da es sich bei dem Schütze wohl um einen Jäger handelte, will die Polizei Bobingen nun klären, ob die Hunde gewildert hatten und wie die Grundstücksgrenzen verlaufen. Die Vernehmung des Schützen stehe noch aus.

Weitere Themen

Mehr von RPR1.