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Hündin wartet ein Jahr auf verstorbenes Herrchen

Ein Jahr lang wartete in Sibirien die Hündin Masha vor einem Krankenhaus auf ihr verstorbenes Herrchen. Dann fand sie ein ganz besonderes Zuhause.

Zwölf Monate vergeblich gewartet

Sie gelten als treue Weggefährten und sind des Menschen beste Freunde: Hunde. Wie treu das Tier seinem Besitzer gegenüber sein kann, zeigt die traurige Geschichte der Hündin Masha aus Sibirien. 

Als ihr Herrchen ins Krankenhaus eingeliefert wird, folgt sie ihm vor das Gebäude und wartet dort auf ihn. Doch die Warterei war vergeblich, denn der Besitzer von Masha starb. In den nächsten zwölf Monaten lief der Vierbeiner jeden Tag zu dem Krankenhaus im sibirischen Koltsovo und wartete dort vor der Tür darauf, dass sein Besitzer zurückkehrt, berichtet Focus Online.

 

Hündin bekommt ganz besonderes Zuhause 

Der tägliche Besucher fiel natürlich auch dem Krankenhauspersonal auf. Schnell schloss man die niedliche Hündin ins Herz und kümmerte sich mit Essen und einem Schlafplatz um sie. Auch die sibirischen Medien erfuhren von der traurige Geschichte. Nach einem Bericht der „Siberian Times“ boten sich zahlreiche Menschen an, dem Hund ein neues Zuhause zu geben. Masha kam daraufhin in drei verschiedenen Familien unter, doch jedes Mal kehrte sie wieder zur Klinik zurück, wie der Express berichtet.

Eine andere Lösung musste gefunden werden und so schenkte das Krankenhaus ihr einen dauerhaften Schlafplatz. Neben einem Aufzug bekam der Vierbeiner eine eigene, geschützte Ecke. Laut dem Bericht der „Siberian Times“ fühle sich Masha zwischen dem Krankenhauspersonal sehr wohl.

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