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Heuschnupfen im Frühling – auch Hunde sind betroffen

Für viele Menschen bedeuten Blüten und Gräser Niesattacken und tränende Augen - und damit Allergie. Doch auch viele Hunde bleiben davon nicht verschont.

Wie der Mensch so sein Hund

Seit einer Woche erhält langsam aber sicher der Frühling Einzug und die Temperaturen steigen bisher stetig nach oben. Dieser Wetterwechsel wirkt sich auch auf den Pollenflug aus und macht schon jetzt so manchem Allergiker schwer zu schaffen. Und auch für den Vierbeiner kann diese Jahrezeit zur Qual werden: Streunen durchs hohe Gras und die Nase an jeder Blume kann Symptome einer Allergie auslösen - ganz besonders: den Juckreiz. Dieser kann so intensiv werden, dass der Hund sich nicht nur kratzt, sondern auch wund knabbert - offene Hautstellen bieten einen Nährboden für Infektionen und Hautentzündungen.

 



 

Der Tierarzt hilft

Beobachtet man bei seinem Hund solche allergischen Symptome, sollte man eine Diagnose durch den Tierarzt und eine entsprechende Behandlung nicht auf die lange Bank schieben. Denn auch die geliebte Fellnase leidet wie der Mensch und büßt an Lebensqualität ein. Um den Juckreiz erst einmal zu stoppen, kann der Tierarzt mittlerweile kortisonfreie Tabletten verabreichen. Warum kortisonfrei? Weil so unerwünschte kortison-typische Nebenwirkungen ausgeschlossen werden, wie zum Beispiel ein erhöhter, auch nächtlicher Harndrang oder eine Gewichtszunahme. Ist der allergische Juckreiz erstmal gelindert, kann parallel eine Diagnostik durchgeführt und eine Therapie gegen die Allergie begonnen werden.

 

Vorbeugende Maßnahmen

Um empfindlichen Hunden die Jahreszeit so angenehm wie möglich zu machen, empfiehlt es sich Spaziergänge in die Tageszeit zu legen, in denen die Pollenkonzentration in der Luft möglichst gering ist. Auf dem Land ist dies meist in den Abendstunden der Fall, in der Stadt wiederum frühmorgens. Auch während Regenschauern ist die Luft erheblich reiner.

Nach den Spaziergängen sollte man versuchen so wenig Pollen wie möglich mit in die Wohnung zu nehmen. Daher empfiehlt es sich das Fell sowie die Pfoten des Vierbeiners mit einem feuchten Tuch zu reinigen. Auch die Schlafstätte des Tieres sollte regelmäßig gewaschen werden.

 

Quelle: Zoetis Deutschland GmbH / news aktuell

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