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Erdbeeren richtig waschen: Diesen Fehler solltest du vermeiden!

Seit ein paar Wochen gibt es sie wieder: Erdbeeren. Sobald die Saison startet, sind die roten Früchte allgegenwärtig. Ob Groß oder Klein, alle lieben sie, was nicht zuletzt am Geschmack liegt. Doch geht es um die Zubereitung, machen viele von uns immer wieder denselben Fehler: Sie waschen die Erdbeeren schlichtweg falsch.

Alle lieben sie!

Erdbeeren läuten zweifelsohne die warme Jahreszeit ein. Sind sie endlich erhältlich, stürzen sich die Menschen reihenweise auf sie. Schließlich sind sie lecker, kalorienarm und stecken gleichzeitig voller gesunder Inhaltsstoffe. Dabei macht die Mehrheit von uns bei der Zubereitung immer wieder denselben Fehler, was sich sehr zum Nachteil auf das Aroma und die Vitamine auswirken kann.

 

Die richtige Zubereitung ist das A und O

Nur wer die Vitamin-Bomben vorsichtig wäscht, erhält den süßen Geschmack und die gesunden Inhaltsstoffe, rät die Einzelhandelskette Edeka. Dabei sollte tunlichst vermieden werden, die Früchte unter laufendem Wasser zu waschen. Der harte Wasserstrahl könnte die feine Haut der Beeren verletzen, was den Geschmack am Ende völlig verwässert und die gesunden Bestandteile gefährdet. Deshalb wird empfohlen, Erdbeeren in eine Schale Wasser zu legen und vorsichtig darin zu schwenken. Schmutzrückstände lassen sich so schonend entfernen, ohne den Früchten nachhaltig zu schaden. Außerdem sollte der Strunk erst nach dem Waschen entfernt werden. Andernfalls könnte durch den Schnitt Wasser in die Beere gelangen.

 

Gut zu wissen

Erdbeeren bestehen zu 90 Prozent aus Wasser, was sie zu einem kalorienarmen und gesunden Snack für Zwischendurch macht. 100 Gramm enthalten rund 59 Milligramm Vitamin C. Eine vergleichbare Menge Orangen enthält dagegen nur etwa 50 Milligramm. So entpuppen sich die roten Früchte als echte Vitamin-Bomben. Was dabei die wenigsten wissen ist, dass Erdbeeren eigentlich nicht den Beeren zugeordnet werden. Sie zählen zu den Sammelnussfrüchten. Somit sind sie eine Art Scheinfrucht und kein Obst im übertragenen Sinn, sondern schlichtweg kleine Nüsse.

 

Quelle: Huffingtonpost und Edeka

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