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Schwimmerin macht Grusel-Fund in Badesee bei Brühl

Eine Schwimmerin hat am vergangenen Sonntag im Bleibtreusee nahe Brühl eine schauderhafte Entdeckung gemacht. Sie alarmierte die Feuerwehr, weil sie fest davon ausgegangen war, ein totes Kind im Wasser treiben gesehen zu haben.

Großeinsatz am Badesee

Als die Feuerwehr gegen 17:00 Uhr an dem See ankam, waren Badegäste und Anwohner in großer Sorge. Mit 36 Mann und diversen Fahrzeugen waren die Retter unterwegs zum Einsatzort.

Eine Schwimmerin hatte ein vermeintlich totes Kind mit dunklen, langen Haaren im Wasser treiben sehen und sofort den Notruf alarmiert.

Auch eine Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr Köln wurde zum Bleibtreusee beordert.

 

Übungspuppe für Taucher

Nach etwa 15 Minuten meldeten zwei Einsatzkräfte einen Fund. Bei dem vermeintlich leblosen Kind handelte es sich allerdings um eine aufwendig ausstaffierte Übungspuppe für Taucher! Sie war in rund vier Metern Tiefe im Wasser getrieben.

Die Puppe mit Kinder-Gesicht trug Turnschuhe und einen Neoprenanzug - und könnte womöglich absichtlich versenkt worden sein.

Wie der Express berichtet, betonte Einsatzleiter Wolfgang Kühl, dass sich die Augenzeugin absolut korrekt verhalten habe, als sie den Notruf alarmierte. Wer die Puppe in dem Badesee versenkt hat, will nun die Polizei ermitteln.

 

Quelle: Express

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