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Migräne durch falsches Essen?

Wer öfter unter starken Migräneanfällen leidet, der sollte seine Ernährung mal genauer unter die Lupe nehmen. Oft liegt die Ursache für die starken Kopfschmerzen in der Nahrung, die wir zu uns nehmen.

Getränke mit Nebenwirkung

Häufigster Auslöser für einen Migräneanfall ist der Konsum von Alkohol. Oft kommt es aber auf die Menge an. Ein Glas birgt meist noch keine Risiken, aber bei vielen Menschen kann bereits ein zweiter Drink einen Migräneanfall auslösen. Insbesondere die in Rotwein enthaltenen Tannine und Tyramin wirken migränefördernd.

Auch Kaffee ist für Migränepatienten ein schwieriges Thema. Bei einigen Menschen kann das Koffein eine Attacke aufhalten. Bei „Entzug“ bei sonst sehr regelmäßigem Kaffeekonsum kann aber oft auch ein heftiger Anfall ausgelöst werden.

 

Ausgedehnter Kältekopfschmerz

Unsere geliebte Schokolade enthält den Stoff Tyramin, der Migräne verursachen kann. Allerdings gibt es eine kleine Entwarnung: Meist kann nur eine wirklich große Menge einen Anfall auslösen.

Einen Kältekopfschmerz kennen viele Menschen beim Konsum von Eis oder extrem kalten Getränken. Dieser „Brain freeze“ kann bei Migränepatienten länger andauern und sogar eine andauernde Schmerz-Attacke hervorrufen.

Aufgrund des hohen Magnesiumgehalts sorgen Bananen bei einigen Betroffenen für einen Migräneanfall und auch getrocknete Früchte gelten als Trigger, aufgrund der darin enthaltenen Sulfite.

 

Herzhafte Kopfschmerzkost

Wer besonders empfindlich ist, dem kann auch bei Käse- und Wurstkonsum eine Migräneattacke drohen. Das im Käse enthaltene Tyramin und die biogenen Amine erweitern die Gefäße und können sogar eine Entzündung hervorrufen. Junger Käse gilt grundsätzlich als besser verträglich, als länger gereifte Sorten. Wurst enthält oft viel Nitrat, was ebenfalls als Migräneauslöser gilt.

Genau wie im Rotwein, sind auch in sämtlichen Bohnensorten Tannine enthalten, die bei empfindlichen Patienten einen Anfall verursachen können. Aber: Nicht jeder Mensch reagiert auf alle Bohnensorten gleich. Hier empfiehlt es sich, einfach mal durchzuprobieren oder ganz darauf zu verzichten.

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