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Ekel-Details über Erdbeeren

Klein, rot, süß und lecker – Erdbeeren gehören zum Lieblingsobst der Deutschen. Besorgniserregend ist jedoch das Ergebnis einer Studie von US-Experten. Demnach sind 70 Prozent der Erdbeeren verseucht!

Rückstände von Pestiziden gefunden

Über 35.000 Erdbeeren sind für eine Studie des US Department of Agriculture untersucht worden. Das Ergebnis war erschreckend: Bei fast 70 Prozent der Früchte wurden Pestizidrückstände gefunden. Auch nach dem Waschen blieben die Schädlingsbekämpfungsmittel teilweise noch auf dem Obst zurück. Die Ergebnisse der Studie wurden in der „2017 Dirty Dozen List“ veröffentlicht. Demnach belegt Spinat in Sachen Pestizid-Rückstände den unrühmlichen zweiten Platz. Danach folgen Nektarinen, Äpfel, Pfirsiche, Birnen, Kirschen Trauben, Sellerie, Tomaten und süße Paprika. Kartoffeln waren am wenigsten verunreinigt.

 

Vor dem Verzehr gründlich waschen und abreiben

Gegenüber dem Focus gab Susanne Moritz von der Verbraucherzentrale in Bayern allerdings Entwarnung. Gespritzte Früchte machen nicht automatisch krank. Es komme vielmehr auf die jährlich verzehrte Gesamtmenge der gegessenen Lebensmittel an. Verbraucher sollten bestenfalls immer saisonal und auch regional kaufen. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen will: Bei Bio-Produkten ist der Einsatz von Pestiziden verboten. Vor dem Verzehr sollte frisches Obst und Gemüse grundsätzlich gut abgewaschen und mit einem sauberen Tuch kurz abgerieben werden.

 

Quelle: Focus

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