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Sechs Dinge, die wir beim Duschen im Winter falsch machen

Vor allem im Winter, wenn Haut und Haare unter den kalten Temperaturen und der trockenen Heizungsluft ziemlich leiden, solltest du noch mehr als sonst auf die richtige Pflege achten. Das beginnt schon beim Duschen...

Richtige Temperatur wählen

Mehr als 36 Grad Wassertemperatur sind – egal zu welcher Jahreszeit – nicht gut für die Haut. Das heiße Wasser greift den Schutzmantel der Haut an. Die Talgdrüsen produzieren im Winter ohnehin schon zu wenig Fett, mit einer zu heißen Dusche schadest du deiner Haut nur noch zusätzlich. Besser ist eine lauwarme Dusche.

 

Nicht zu häufig

Etwa 66 Prozent aller Deutschen duschen mindestens einmal am Tag. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsinstitut GfK nach einer Umfrage.

Laut Dermatologen sollte man keinesfalls mehr als einmal täglich duschen und nicht öfter als zweimal pro Woche in die Badewanne steigen. Weniger ist hier tatsächlich mehr.

 

Nur kurze Zeit duschen

Der schützende Fettfilm auf der Haut wird vor allem durch eine lange und heiße Dusche geschädigt. Laut dem Berufsverband der Dermatologen soll man nicht länger als ein paar Minuten unter der Dusche stehen. Außerdem sollte während dem Einseifen oder Rasieren das Wasser abgestellt werden.

 



 

Richtige Seife verwenden

Wir glauben zwar, dass Duschgels unsere Haut zusätzlich pflegen, die meisten davon greifen das empfindliche Körperorgan jedoch noch zusätzlich an. Wenn überhaupt, solltest du zum Waschen eine mildes alkalifreies Waschgel verwenden, das einen neutralen pH-Wert von circa 5,5 hat. Aber selbst diese sollten nur selten zum Einsatz kommen. Bei trockener Haut empfehlen sich Duschöle. Wenn du zu sensibler Haut neigst, solltest du nur zu Seife ohne Duftstoffe greifen.

 

Nicht trocken rubbeln

Auch nach dem Duschen ist es wichtig, dass du richtig und gut mit deiner Haut umgehst. Deshalb solltest du deine Haut mit einem Handtuch nur leicht und behutsam abtupfen. Das Trocken-Rubbeln stresst die strapazierte Haut nur noch zusätzlich.

 

Unbedingt gut eincremen

Damit sich die Haut nach der Dusche schneller und besser regenerieren kann, helfen rückfettende Lotionen. Sie unterstützen dabei, den natürlichen Schutzmantel wieder aufzubauen. Deshalb ist es gerade im Winter wichtig, dass du dich nach dem Duschen sorgfältig eincremst. Wenn die Haut noch feucht ist, kann sie Pflegeprodukte besser aufnehmen und speichern.

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