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Hilfe gegen Schnecken, Ameisen & Co.

Wenn die Sonne strahlt, die Vögel zwitschern und die Blumen blühen, ist das lästige Ungeziefer leider auch nicht mehr weit. Wespen nerven beim Eis essen, Schnecken fressen den Salat an und Stechmücken saugen unser Blut. Was gegen die ungebetenen Gäste hilft, lest ihr hier.

Kampfansage mit Bier und Klebeband

Wer Nacktschnecken im Garten hat, der kann sie mit Tannennadeln wieder loswerden. Deren Geruch können die schleimigen Kriecher nicht leiden – außerdem kommen sie mit ihrem Körper nur sehr schwer über die Nadeln. Also einfach ein paar Zweige im Beet verteilen.

Bier ist ebenfalls ein gutes Mittel, um die Schnecken loszuwerden. Dafür einen Becher neben den betroffenen Pflanzen eingraben. Die Tiere werden durch den Geruch des Bieres angezogen und fallen in den Becher. Und wenn gar nichts mehr hilft, könnt ihr einfach Weinbergschnecken im Garten aussetzen. Für die sind die Eier von Nacktschnecken eine wahre Delikatesse.

Eine wirksame Methode gegen Blattläuse ist der Einsatz von Klebeband. Einfach die Hände damit umwickeln – die klebrige Seite natürlich außen – und entlang der Äste und Blätter so die Läuse einsammeln. Das dünnt die Anzahl der Plagegeister ordentlich aus und sorgt dafür, dass sie bald ganz verschwinden. Auch den Geruch von Lavendel können sie nicht ausstehen.

 

Keine Fallen mit Zuckerwasser

Wer nicht von Wespen geärgert werden möchte, der sollte etwas Kaffeepulver in ein feuerfestes Gefäß geben und anzünden. Fallen mit Zuckerwasser sind hingegen kontraproduktiv. Das lockt die fiesen Insekten nämlich erst recht an. Gegen einen Wespenstich hilft ein feuchtes Stück Würfelzucker direkt auf der Wunde. Der zieht das Gift aus dem Stich. Ähnlich gut klappt das auch mit einer halben Zwiebel.

Gegen Moskitos hilft der starke Geruch von Tomatenpflanzen. Haben sie bereits zugestochen, einfach etwas Salz in Wasser auflösen und das Gemisch auf die entsprechenden Stellen geben. Das lindert den Juckreiz.

Sind Ameisen unterwegs, so helfen verstreute Zitronenschalen und Gewürznelken, um die kleinen Krabbler loszuwerden. Habt ihr mit Hornissen- oder Wespennestern zu kämpfen, so solltet ihr den Kammerjäger rufen und keinesfalls selbst Hand anlegen.

 

Der Maulwurf und andere Nützlinge

Wenn der Maulwurf seine Hügel buddelt, sieht das nicht besonders ansehnlich aus. Wer sich nicht den Rasen ruinieren lassen möchte, der kann mit Wasser verdünntes Rasierwasser, Meerrettich oder Knoblauch in die Gänge geben. Durch den intensiven Geruch werden die Tiere vertrieben, ohne dass sie dabei Schaden nehmen, denn der Maulwurf steht unter Naturschutz.

Ob ihr das Tier wirklich aus eurem Garten haben wollt, bleibt euch überlassen. Denn der Maulwurf ist ein Nützling und kein Schädling. Er lockert mit seinen Buddeleien die Erde auf und futtert das Ungeziefer aus den Beeten und dem Erdreich weg.

Auch andere Nützlinge wie Igel, Frösche oder Vögel können bei der Vertreibung von Schädlingen helfen. Achtet deshalb darauf, dass ihr diesen Tieren genügend Rückzugsmöglichkeiten in eurem Garten bietet. Und schon bleiben eure Pflanzen frei von Ungeziefer.

 

Quelle: Geniale Tricks

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