LIVE
Electro lounge - Michael Jarosch
RPR Hilft
Gesamtsumme 15.358 €
Monika Zimmermann 75 €
Sonja Krahforst 20 €
Christine Klaus 50 €
Daniela Becker 50 €
Gesamtsumme 15.358 €
Rosemarie Hildebrand 10 €
Verena Witte 60 €
Ute Brandenburg 50 €
Roger Schmidt 300 €
Gesamtsumme 15.358 €
Nadine / 35 €
Claudia Vazquez 100 €
Spende jetzt!

RPR HILFT e.V.
Liga Bank Speyer
IBAN: DE12 7509 0300 0000 0810 00
BIC-Code: GENODEF1M05

Handyverbot an der Tankstelle: Das steckt dahinter!

Bei jedem Tanken begegnen sie uns, die Handyverbotsschilder an der Zapfsäule. Aber was steckt eigentlich dahinter? Und, ist es wirklich so gefährlich beim Tanken kurz zum Smartphone zu greifen?

Akku kann Benzindämpfe entzünden

Die Gefahr birgt zunächst nicht das Gerät an sich, sondern die eventuelle Ungeschicklichkeit des Benutzers. Fällt das Handy nämlich auf den Boden, kann ein herausfallender Akku sehr leicht Benzindämpfe entzünden, wenn erstmal die Funken fliegen. 

Zwar ist die Explosionsgefahr durch Akkus in den letzten Jahren deutlich gesunken, das Risiko eingehen sollte man jedoch trotzdem nicht – daher auch die unübersehbaren Verbotsschilder.

 



 

Statische Aufladung ebenfalls nicht zu unterschätzen

Magnetische Wellen stellen, obwohl es oft behauptet wird, allerdings keine Gefahr dar. Dann eher schon die statische Aufladung des Fahrers.  Auch diese kann nämlich theoretisch Benzingase entzünden.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vor dem Tanken das Auto berühren, damit die statische Ladung entweichen kann.

Weitere Themen

Mehr von RPR1.