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Cola als Selbstbräuner?!

Es gibt kaum etwas, was Beauty-Fans noch nicht ausprobiert haben, um schneller braun zu werden. Der neueste Trend ist es jetzt offenbar, Cola als Selbstbräuner zu verwenden. Das ist für die Haut jedoch ziemlich gefährlich.

Alles für ein bisschen Bräune

Gebräunte Haut gilt für viele als Schönheitsideal und kommt daher einfach nicht aus der Mode. Wer auch lange nach dem Sommer nicht blass aussehen möchte, der hilft gerne mal nach und geht ins Solarium oder verwendet Bräunungscremes.

Immer wieder gibt es aber auch andere kuriose Methoden und Ideen, um schneller einen getönteren Teint zu bekommen. Vor allem in Großbritannien liegt jetzt ein ziemlich fragwürdiges Mittel zur Selbstbräunung im Trend: Cola!

 



 

Negative Folgen für den Körper

Zwar hat die süße Limo tatsächlich einen tönenden Effekt, wenn man den Körper damit einreibt, aber obendrein nicht zu vernachlässigende und vor allem gefährliche Nachteile, wenn man sie als Bräunungsmittel verwendet. Dass die Haut sich dunkel färbt, liegt am enthaltenen Farbstoff E150. Aber die in Cola ebenfalls verwendete Phosphorsäure sorgt dafür, dass unsere Haut abgestorbene Zellen schneller abstößt und dadurch deutlich anfälliger gegenüber UV-Licht wird.

Dadurch steigt mit der Zeit das Hautkrebsrisiko und der natürliche Säureschutzmantel unserer Haut wird beschädigt. Außerdem hat Cola natürlich keinerlei Lichtschutzfaktor.

Auch das Unternehmen Coca-Cola selbst rät von der Methode ab und empfiehlt, sich mit der süßen Limo lieber von innen zu erfrischen.

 

Quelle: Wunderweib / Coca-Cola

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