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Einjähriges Mädchen von Kindern in Indoor-Spielplatz blutig gebissen

Dieser schockierende Vorfall in einem englischen Indoor-Spielplatz geht derzeit um die Welt: Ein Kleinkind wurde von anderen Sprösslingen mit 15 Bissen blutig gebissen.

Albtraum im Indoor-Spielplatz

Eigentlich wollte Becky Doherty aus Leeds, England, einen schönen Familiennachmittag mit ihren drei Kindern in einem Indoor-Spielplatz verbringen. Doch der Ausflug endete in einem blutigen Drama, wie der britische „Mirror“ berichtet.

Als die Mutter gerade am Rand saß und den tollenden Kindern zuschaute, begann eine andere Frau plötzlich zu schreien: "Oh mein Gott, wem gehört dieses Baby?". Wie in Schockstarre erkannte Becky, dass ihr 17 Monate altes Mädchen Willow-Ivy schwer verletzt von einem zweijährigen Jungen weggezogen wurde. Ihre Tochter war blutüberströmt, atmete nicht und war bereits blau angelaufen. Der Zweijährige hatte einen blutigen Mund und hatte das kleine Mädchen offensichtlich brutal gebissen.

 

„Als hätte sich ein Hund über sie hergemacht“

Willow-Ivy wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, wo ihre Wunden umgehend versorgt wurden. Es stellte sich heraus, dass das Mädchen von 15 Bissen am ganzen Körper – im Gesicht, an den Händen, Ohren, Schultern, Rücken und Beinen – übersät war. "Sie sah aus, als hätte sich ein Hund über sie hergemacht, und kein Kind", so die Mutter später gegenüber dem britischen "Mirror". Trotz guter medizinischer Versorgung wird die Einjährige wohl ihr Leben lang Spuren von dem Angriff tragen.

 

Wie konnte es dazu kommen?

Kurze Zeit später kam ans Licht, dass auch der vierjährige Bruder des Angreifers mit zugebissen hatte.

Doch wie konnte es überhaupt soweit kommen? Inzwischen ermittelt die Polizei gegen die Mutter der beiden Jungen, die Willow-Ivy mutmaßlich so zugerichtet haben. Auch das Sozialamt hat sich eingeschaltet. Der Betreiber des Spielcenters zieht sich derweil mit einem Verweis auf die Hausordnung aus der Affäre: "Wir sind keine Krippe", so eine Mitarbeiterin.

 


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