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Dreijähriger Junge von Pfau verletzt

In der Stuttgarter Wilhelma hat sich ein schweres Unglück ereignet. Medienberichten zufolge soll ein Pfau einen drei Jahre alten Jungen in dem Zoo verletzt haben. Die Eltern fordern nun Schadensersatz. Der Sprecher des Tierparks sieht jedoch die Familie in der Pflicht.

Pfau soll kleinen Jungen erheblich verletzt haben

Der dreijährige Junge wurde laut den Eltern im Zoo in Stuttgart von einem Pfau attackiert. Die Bild veröffentlichte bereits am Sonntag ein Foto des blutüberströmten Kindes. Offenbar haben die Eltern selbst die Aufnahme eingereicht.

Was war passiert? Laut der Mutter lief der kleine Maris erfreut auf das freilaufende Tier zu, plötzlich flatterte es jedoch nach oben und zerkratzte mit seinen Krallen die Kopfhaut des Kindes.

 

Pfau reagierte bislang noch nie aggressiv auf Besucher

Der Pressesprecher des Zoos Harald Knitte sagte gegenüber der Stuttgarter Nachrichten, dass ihm nie zu Ohren gekommen sei, dass der Pfau aggressiv auf Besucher reagiert habe. Außerdem sei er überrascht, dass der Vorfall plötzlich so viel Aufmerksam bekomme, da sich das Unglück bereits im Juli ereignet hätte.

"Wenn sich ein Pfau bedrängt fühlt und hinter sich keine Ausweichmöglichkeit sieht, kann es sein, dass er die Flucht nach vorne ergreift", fügt er hinzu. Daher sollten Eltern mit ihren Kindern unbedingt auf den ausgewiesenen Wegen bleiben.

Die Eltern würden nun Schmerzensgeld fordern. Die Versicherung des Zoos prüfe laut dem Bericht derzeit den Sachverhalt.

 

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