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Handtücher: Unterschätzte Krankmacher

Ob aus Baumwolle, Frottee oder Halbleinen – das Handtuch ist ein häufig benutztes Utensil in deutschen Badezimmern. Der tägliche Gebrauch strapaziert allerdings den Stoff und kann schlimmstenfalls auch krank machen.

Spätestens alle drei Jahre entsorgen

Handtücher zählen zu den Textilien, die wir tagtäglich benutzen. Aber das ständige Händewaschen, Duschen und Baden hinterlässt Spuren. Schließlich bleiben nach dem Abtrocknen Seifenreste und Feuchtigkeit am Handtuch haften, die wiederum Keim- und Schimmelbildungen zur Folge haben können. Wer allerdings glaubt, mit einer Waschmaschine ein veraltetes Badezimmerutensil keimfrei zu bekommen, irrt.

 

Feuchtigkeit birgt Risiko

Wichtig ist, nach dem Duschen und Baden das Badezimmer für etwa 15 Minuten zu lüften, damit sich in den Rillen und Falten der Handtücher keine Bakterien bilden können.  Außerdem ist es sinnvoll, die Handtücher nach dreimaligem Gebrauch zu wechseln und die Tücher bei  60 Grad zu waschen. Dadurch kann die Bildung von Krankheitserregern reduziert werden.

 

Quelle: Focus

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