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Im Herbst herrscht besonders erhöhte Fußpilzgefahr

Während der Sommer gern barfüßig genossen wird, kommt im Herbst die Ernüchterung. Viele Menschen infizieren sich gerade in den heißen Monaten oft mit Fuß- und Nagelpilz, bemerken dies aber erst, wenn die Tage bereits kürzer werden und der Pilz schon ausgebrochen ist.

Erhöhtes Infektionsrisiko im Herbst

Durch die feucht-warme Luft in Schwimmbädern ist gerade dort das Ansteckungsrisiko für Fuß- und Nagelpilz äußerst hoch. Dabei sind die Pilzsporen sehr hartnäckig und können insbesondere im Sommer mehrere Wochen auf dem feuchten Untergrund überleben.

Ist der Fuß erstmal infiziert, können sich Symptome wie Brennen und Juckreiz bemerkbar machen. Später kann die Hautstelle außerdem feucht und schuppig werden. Da diese Anzeichen jedoch nicht immer direkt auftreten, ist den meisten Menschen oft nicht bewusst, dass sie sich infiziert haben.

Die Ernüchterung kommt spätestens im Herbst, wenn die Füße wieder in enge Schuhe und dicke Socken gezwängt werden. Denn auf schwitzendender Haut breiten sich die Pilzsporen besonders gut aus. Dies liegt an der fehlenden Frischluft in den geschlossenen Schuhen und der durch das Schwitzen entstehenden Feuchtigkeit.

Daher sollte aufmerksam darauf geachtete werden, keine zu engen Socken oder Schuhe aus Polyester oder ähnlichen synthetischen Materialien zu tragen, um ein übermäßiges Schwitzen der Füße zu vermeiden.

 

 

Was hilft gegen Fußpilz und was sollte vermieden werden?

Gehörst du zu einem von drei Deutschen, der unter Fußpilz leidet, solltest du umgehend handeln, denn dieser wird nicht von alleine verschwinden. Für die langwierige Behandlung bietet sich dabei vor allem der Winter an, damit die Füße im Frühjahr wieder gesund sind.

Die Behandlung sollte in jedem Fall von einem Arzt betreut werden. Dennoch gibt es einige Tipps und Tricks für daheim, die gerade bei einer Pilzerkrankung im Anfangsstadium helfen können. So kann beispielsweise das Einreiben der Zehenzwischenräume mit aufgeschnittenem Knoblauch oder Zwiebeln, Linderung verschaffen. Besonders wirksam ist dabei die Anwendung über Nacht.

Auch das Bestreuen der pilzbefallenen Regionen mit Speisenatron oder warme Fußbäder mit Apfelessig können bei leichtem Pilzbefall helfen. Des Weiteren sollte das regelmäßige Wechseln und Waschen von Socken und Duschmatten bei mindestens 60 Grad Celsius auf keinen Fall vernachlässigt werden, um eine erneute Infektion der Füße zu verhindern.

 

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