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Hitzeschwindel: Das steckt dahinter, das kann helfen!

An heißen Tagen haben viele Menschen das Gefühl, die Welt dreht sich um sie herum. Sie kämpfen mit Hitzeschwindel. Was dagegen hilft, erklären wir hier.

Nicht nur ältere Menschen von Hitzeschwindel betroffen

Es ist heiß, wir schwitzen und fühlen uns matt:  Das aktuelle Wetter setzt vielen von uns zu. Nicht nur älteren Personen und jenen mit Vorerkrankungen, auch gesunde Menschen haben es mit dem Kreislauf zu tun. Macht uns der Sommer etwa krank? 

Wie Focus Online erklärt, sind geweitete Blutgefäße für das Schwindelgefühl an heißen Tagen verantwortlich. Die Gefäße weiten sich aus, wodurch der Blutdruck gesenkt wird. Daraufhin wird die Sauerstoffversorgung des Gehirns lahmer.

Vor allem junge, schlanke Frauen leiden bei Hitze unter Schwindel. Sie haben in der Regel meist einen niedrigeren Blutdruck. Sackt dieser weiter ab, wird ihnen laut „Focus“ bei schnellen Bewegungen kurzzeitig schwindelig oder sogar schwarz vor Augen.



Tipps gegen Schwindel bei Hitze

Um den Kreislauf schon morgens auf Touren zu bringen, sind kalte Wechselduschen optimal. Abwechselnd warmes und kaltes Wasser über den Körper laufen lassen und danach nicht abtrocknen, das erfrischt zusätzlich. 

Ist der Blutdruck im Keller, kann ein kaltes Unterarmbad helfen. Dazu taucht man die Arme bis über die Ellenbogen in sehr kaltes Wasser. Weite Gefäße ziehen sich so wieder zusammen und der Blutdruck steigt allmählich.

Besonders Personen, die besonders lange gelegen haben, wird geraten sich ganz langsam aufzurichten, das beugt ebenfalls einer Schwindelattacke vor.

 



 

Viel trinken!

Der wichtigste Punkt im Kampf gegen Hitzeschwindel ist jedoch ausreichend zu trinken. Gerade bei großer Hitze verliert der Körper viel Flüssigkeit. Die Dehydrierung kann Kopfschmerzen und Schwindel verursachen, erklärt Focus Online. An heißen Tagen sollen selbst Personen, die sich kaum einer körperlichen Belastung aussetzen, zwischen zwei und drei Liter trinken. Zu empfehlen sind Wasser oder Tee, wie Pfefferminze. Auf Alkohol sollte verzichtet werden.

Schwindelattacken aufgrund der Hitze sind meist nur von geringer Dauer. Steigt der Blutdruck wieder, ist der Schwindel Geschichte. Mit zunehmendem Alter sollte man ihn jedoch nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn das Risiko für einen chronischen Schwindel ist dann größer. 

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