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Bei Kälte treten eher Rückenschmerzen auf

Vor allem bei kälteren Temperaturen leiden viele Menschen unter Rückenbeschwerden, von denen im Sommer noch nichts zu spüren war. Was steckt dahinter?

Rückenschmerzen im Winter sind keine Einbildung

Dass in der kalten Jahreszeit Rückenleiden zunehmen ist keine Einbildung. Sinken die Temperaturen langsam aber sicher in Richtung Gefrierpunkt, sinkt bei den meisten Menschen die Motivation sich draußen aufzuhalten. Stattdessen verleiten die frühe Dunkelheit und die kalten Luft im Freien eher dazu, es sich zu Hause auf der Couch gemütlich zu machen.

Der so entstehende Mangel an Bewegung ist schlecht für die Fitness im Allgemeinen und ungesund für den Rücken im Besonderen. Die Wirbelsäulenmuskulatur verkümmert, die fehlenden Kraft- und Mobilitätseinheiten führen schließlich zu Verspannungen und Rückenschmerzen.

 

Wie kann man den Beschwerden entgegenwirken?

Im Idealfall sollte man laut Experten gerade im Winter dreimal pro Wochen Joggen gehen. Aber auch Walking oder ein Spaziergang kann schon deutliche Verbesserungen erzielen – jedes bisschen Bewegung zählt.

Wichtig ist es, immer darauf zu achten warm genug gekleidet zu sein, wenn man sich im Freien aufhält. Kühlt die Rückenmuskulatur nämlich aus, kann sie sich schnell verhärten.

Wer sich überhaupt nicht zu Bewegung an der frischen Luft motivieren kann, der sollte dann wenigsten drinnen ein wenig trainieren. Gezielte Übungen für Nacken, Schultern und Rücken lassen sich sogar zu Hause im Wohnzimmer durchführen.

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