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Nach Sonnenbrand: Was hilft, wenn sich die Haut schält?

Wer aus dem Urlaub als Souvenir einen Sonnenbrand mitgebracht hat, der weiß: Die Haut tut nicht nur weh, sondern wird sich auch schon bald schälen. Ein Dermatologe erklärt, wie man die betroffenen Körperstellen nun am besten pflegt.

Haut bloß nicht abziehen!

Wer sich nicht ausreichend eincremt oder zu viel Zeit in der Sonne verbringt, wird schnell mal krebsrot. Nach zwei bis drei Tagen beginnt sich die Haut an den entsprechenden Stellen zu schälen weil das, was verbrannt wurde, erneuert werden muss.

Schön ist es natürlich nicht, wenn überall die losen Hautfetzen herumhängen. Dennoch solltest du die Haut auf keinen Fall abziehen. Denn wer Schichten entfernt, die noch zu fest verbunden sind, könnte sich verletzen. Dadurch kannst du Narben davontragen, erklärt der Münchner Dermatologe Dr. Christoph Liebich, wie "Wunderweib" berichtet. 

 



 

Peeling wirkt unterstützend

Wenn die Haut allerdings vollständig gelöst ist, kannst du sie ganz vorsichtig abziehen. Am besten lässt du sie aber ganz in Ruhe und wartest, bis sie sich von allein wieder regeneriert hat. Um den Prozess zu unterstützen, kannst du ein sanftes (!) Peeling anwenden. Außerdem solltest du deine Haut immer feucht halten.

Komplett aufzuhalten ist der Schälprozess aber nicht, denn nur so kann sich deine Haut regenerieren. Am besten ist es natürlich, wenn du überhaupt gar nicht erst einen Sonnenbrand bekommst. Creme dich deswegen immer gut und ausreichend mit dem richtigen Lichtschutzfaktor für deinen Hauttyp ein.

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