RPR Hilft
Gesamtsumme 15.358 €
Monika Zimmermann 75 €
Sonja Krahforst 20 €
Christine Klaus 50 €
Daniela Becker 50 €
Gesamtsumme 15.358 €
Rosemarie Hildebrand 10 €
Verena Witte 60 €
Ute Brandenburg 50 €
Roger Schmidt 300 €
Gesamtsumme 15.358 €
Nadine / 35 €
Claudia Vazquez 100 €
Spende jetzt!

RPR HILFT e.V.
Liga Bank Speyer
IBAN: DE12 7509 0300 0000 0810 00
BIC-Code: GENODEF1M05

Erfrischungsgetränk versetzt Frau in Lebensgefahr

Eine 20-jährige Südkoreanerin will sich mit einem Glas Cola erfrischen und fällt Sekunden später in Ohnmacht, während sich ein schmerzender, roter Ausschlag auf ihrer Haut bildet. Erst nach unzähligen Tests finden die Ärzte heraus, dass sie an einer extrem seltenen Cola-Allergie leidet.

Verdacht auf allergischen Schock

Als die junge Koreanerin ins Krankenhaus gebracht wird, schwebt sie in akuter Lebensgefahr. Die Ärzte sind ratlos, denn das Blutbild der jungen Frau weist einen deutlichen Anstieg ihrer Antiköper auf, was auf einen allergischen Schock hindeutet. Doch ein Allergietest zeigt auf Pollen, Hausstaub und andere Stoffe keine positiven Ergebnisse. Erst, als die junge Frau unter Aufsicht der Ärzte erneut einen Schluck Cola zu sich nimmt, zeigt sich nur wenige Minuten später eine eindeutige Reaktion nur wenige Minuten später: Der schmerzhafte Ausschlag kehrt zurück und die Koreanerin hat mit Atemnot zu kämpfen.

 



 

Test auf Fructose und Glucose

Nun können sich die Ärzte sicher sein, dass die Cola den allergischen Schock ausgelöst hat. Es gelingt ihnen schnell, die entscheidende Zutat herauszufinden: Sie Testen die Patientin auf den Traubenzucker Glucose, den Fruchtzucker Fructose und Mehl. Schon bei der geringen Menge von 20 Gramm des Fruchtzuckers traten die bereits zuvor erschienenen Symptome auf.

Eine so heftige Reaktion auf Fruchtzucker haben die behandelnden Ärzte noch nie zuvor gesehen. Sie können sich daher auch nicht erklären, wieso die Antikörper nur in manchen Fällen auf die Fructose reagieren. Für die Koreanerin gilt nun allerdings, Lebensmittel mit Zucker strikt zu meiden. Damit ist auch Cola in Zukunft für sie verboten.

 

Quelle: Huffington Post

Weitere Themen

Mehr von RPR1.