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Ermittlungen nach tödlichen Schüssen in Homburg

Nach den tödlichen Schüssen in Homburg deutet laut Polizei alles auf einen eskalierten Nachbarschaftsstreit hin. Wie die Bild-Zeitung berichtet, ging es dabei wohl um den Hund des Opfers.

Demnach soll der Täter sich in der Vergangenheit immer wieder über das laute Bellen des Hundes beschwert und auch schon Giftköder in den Garten der Nachbarin geworfen haben. Deshalb war er letzte Woche auch zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Zu dem traurigen Höhepunkt des Streits kam es dann gestern Mittag. Nach ersten Erkenntnissen erschoss der 61-Jährige seine Nachbarin durch die Scheibe ihres Autos. Später lieferte er sich einen Schusswechsel mit der Polizei, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete. Der Hund überlebte.