Er soll seine Ehefrau mit mehreren Messerstichen in der gemeinsamen Wohnung getötet haben - jetzt muss sich ein Mann deswegen vor dem Landgericht Zweibrücken verantworten. Der Prozess gegen den Deutschen habe wie geplant begonnen, teilte eine Justizsprecherin mit. Beim Prozessauftakt habe sich der Mann nicht zu den Vorwürfen gegen ihn geäußert. Nach Verlesen der Anklage habe der Mittvierziger Angaben zu seiner Person gemacht, einige Auskünfte aber verweigert.
Im Anschluss wurde die Tochter des Opfers vernommen. Für den Nachmittag waren die Vernehmung des Sohns des Opfers und zweier Kriminalbeamter als Zeugen geplant.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, seiner Frau am 18. Mai in Pirmasens mindestens neun Verletzungen im Oberkörperbereich zugefügt zu haben, um sie zu töten. Die Anklage lautet auf Totschlag, Gerichtstermine sind bis Ende November geplant.
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