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Zugunglück: niemand lebensgefährlich verletzt

Vorsichtige Entwarnung nach einem Zugunglück in der Schweiz: Wie die Kantons-Polizei Uri am Abend mitteilte, erlitt offenbar niemand lebensgefährliche Verletztungen. 

Beim Rangieren im Bahnhof Andermatt war eine Lokomotive auf fünf Waggons der Matterhorn-Gotthard-Bahn geprallt. Die seien aber weder umgekippt noch aus den Gleisen gesprungen. 27 Menschen mussten behandelt werden. 

Die betroffene Matterhorn-Gotthard-Bahn ist vor allem bei Touristen beliebt. Ob und wie viele Ausländer unter den Verletzten sind, ist unklar. 

Quelle: dpa.

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