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MENSCH - Herbert GrÖnemeyer

Weniger Schäden durch Beben als befürchtet

Gestern bebte die Erde in Chile sehr heftig - die Schäden halten sich aber in Grenzen und es gibt noch eine gute Nachricht: Niemand wurde durch die Erdstöße getötet.

Nach dem heftigen Erdbeben im südamerikanischen Chile atmen die Menschen dort auf: Die Schäden sind viel geringer ausgefallen, als zunächst befürchtet, Tote gibt es nicht. Gestern hatten Erdbebenwarten die Stärke der Stöße mit 7,6 gemessen - es folgten noch mehrere Nachbeben, das Heftigste davon war 5,2 stark. Eine Tsunami-Warnung für die Küste des Landes wurde schnell von den Behörden wieder zurückgestuft. Einige Häuser und Straßen sind beschädigt, in einigen Orten brach die Stromversorgung zusammen.

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