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Gefährliche E-Mail-Weihnachtsgrüße im Umlauf

Achtung, Kriminelle versenden momentan gefälschte Weihnachtsgrüße per E-Mail, um persönliche Daten der Nutzer zu ergaunern. Die Initiative „Deutschland sicher im Netz“ warnt ausdrücklich.

Versteckte Schadcodes

Im Zuge der Digitalisierung setzen immer mehr Unternehmen auf elektronische Weihnachtskarten per Mail. Online-Kriminelle nutzen dies jetzt schamlos aus: Immer mehr Fälle sind bekannt, in denen Kriminelle gefälschte Weihnachtsgrüße unter fremdem Namen versendeten, um sich persönliche Daten der Nutzer zu erschleichen.  

Cyber-Kriminelle geben sich beispielsweise als wohltätige Organisation aus, die um Spenden bittet. Eine weitere Masche ist das Locken auf zwar echt aussehende, aber gefälschte Webseiten, wo vertrauliche Nutzerdaten ergaunert werden. Die Initiative „Deutschland sicher im Netz“ warnt zudem vor versteckten Schadcodes in vermeintlichen Festtagsgrüßen selbst.

 

Wie erkenne ich die Betrugs-Weihnachtsgrüße?

  • Links in der Mail: Bei dubiosen Seiten enthält die URL oft kleine Fehler. Link-Text und Link-Ziel sollten übereinstimmen. Achtung auch beim Eingeben von Daten auf Seiten ohne https://-Kürzel vor der Webadresse - dann ist die Verbindung nicht gesichert. Wenn die Nachricht von einer Dir bekannten Organisation stammt, gib die Webadresse lieber direkt in den Browser oder bei Google ein.
  • Anhang in der Mail: Prinzipiell gilt: Ausführbare Dateien, zum Beispiel mit dem Kürzel .exe oder .bat nie öffnen! Diese könnten einen Schadcode auf Deinen PC schleusen. Auch E-Cards sind gefährlich.
  • Betreff der Mail: Wenn man noch nie im Mailverkehr mit dem Absender stand, dennoch aber im Betreff ein „AW:“ oder „RE:“ steht, sollte man ebenfalls misstrauisch sein. Dies ist nämlich ein Indiz für betrügerische Inhalte.
  • Inhalt der Mail: Seriöse Firmen oder Absender fragen nie Deine PIN, Passwort oder andere vertrauliche Daten direkt in einer Mail ab. Diese Nachrichten sollten sofort gelöscht werden.

 

Vorsicht auch auf Facebook                                          

Wie wir bereits berichteten, ist auch auf Facebook gefälschte Schadsoftware unterwegs. Der individuelle „Facebook-Jahresrückblick“ wird aktuell von Cyber-Kriminellen missbraucht, um „Gefällt mir“-Angaben zu sammeln, Schadsoftware zu verbreiten und persönliche Daten abzugreifen. Es wird vor Posts gewarnt, die den Nutzer aufrufen, eine bestimmte Seite zu liken, um die Jahres-Highlights sehen zu können. Eine andere Seite verbreitet Links, die den User auf externe Seiten weiterleiten. Das dort zu installierende Plug-In für den Facebook-Jahresrückblick ist jedoch eine Schadsoftware.

 

Quelle: t-online
 

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