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Darum nie Fotos von Eintrittskarten im Internet posten

Hat man es geschafft, Tickets für das Spitzenspiel der Lieblingsmanschaft zu ergattern, ist die Freude oft so groß, dass man sie mit vielen Menschen teilen möchte - und deshalb ein Bild der Eintrittskarten im Netz postet. Ein leichtsinniger Fehler, auf den Betrüger nur warten.

Perfide Masche der Barcode-Diebe

Ein Foto von Konzerttickets oder anderen Eintrittskarten im Netz kann böse Folgen haben: Nicht selten kam es deshalb schon vor, dass einem vor der Veranstaltungslocation der Eintritt verwehrt wurde. Doch, wie kann das passieren?

In den meisten Hallen und Stadien erfolgt der Einlass über Drehkreuze, die mit Barcodescannern versehen sind. Hier kann man selbst seine Eintrittskarte entwerten und die Schranke danach passieren. Dafür ist es aber noch nicht einmal zwingend notwendig, den originalen Barcode vorzuweisen. Das Abscannen funktioniert nämlich auch auf Kopien des Tickets.

Wurde also im Vorfeld ein Foto der Karten (inklusive Code) im Internet veröffentlicht, ist es ein Leichtes für Dritte das Bild auszudrucken und sich damit Zutritt zu dem Event zu verschaffen.  Kommt der rechtmäßige Besitzer danach erst mit seinem echten Ticket, gilt der Strichcode darauf als bereits entwertet – und er steht vor verschlossenen Türen.

 

In Oberhausen scannt nur noch das Ordnungspersonal

In Oberhausen hat man sich jetzt eine clevere Idee einfallen lassen, um Betrügereien dieser Art zu unterbinden.  Hier scannt der Gast nicht selbst seine Eintrittskarte, sondern das Ordnungspersonal. Fällt den Mitarbeitern dabei auf, dass jemand kein originales Ticket dabei hat, sondern nur eine Kopie mit einem Barcode, kann sofort eingeschritten werden.

Schwierig wird es allerdings, wann man für eine Veranstaltung ein sogenanntes „[email protected]“ erworben hat, das von einem selbst zu Hause ausgedruckt werden muss. Hier kann man sich tatsächlich nur vor der kriminellen Tour schützen, indem man rigoros darauf verzichtet, Fotos der Eintrittskarte zu veröffentlichen.

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