Vorsicht vor gefährlicher Glätte!

Morgen früh gilt absolute Vorsicht auf den Straßen im Sendegebiet. Der RPR1. Verkehrsberater Ralf Schwoll empfiehlt:

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Rheinland-Pfalz

Schneeverwehungen, gefährliche Glätte
und frostige Temperaturen!

Vielerorts sind die Temperaturen schon mächtig am Purzeln. Vergangene Nacht durfte sich die Region Westerwald über einige Zentimeter Schnee freuen. Ab Freitag wird es auch in tieferen Lagen schneien. Der Deutsche Wetterdienst warnt nach wie vor gefährlicher Glätte durch Überfrieren und durch schlechte Sicht in Folge von Schneeverwehungen.

Morgen früh gilt absolute Vorsicht auf den Straßen im Sendegebiet

RPR1. Verkehrsberater Ralf Schwoll:

"Derzeit sind vor allem die höheren Lagen von gefährlicher Glätte betroffen: Hunsrück, Eifel, Westerwald, Taunus, Pfälzer Wald, Donnersbergkreis. Allerdings gibt es keine General-Lösung für das Sendegebiet. Es kann überall glatt werden – in den frühen Morgenstunden auch in den Flusstälern durch die Feuchtigkeit."

In den Abend- und Nachtstunden ziehen die Niederschläge ostwärts ab und der Wind lässt spürbar nach. In der Nacht muss bei zwischenzeitlich auflockernder Bewölkung verbreitet mit Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden. Am Donnerstagvormittag ziehen im Norden von Rheinland-Pfalz erneut Schauer auf. Oberhalb von etwa 600 m sind dann wieder 1 bis 3 cm Neuschnee möglich. Oberhalb von etwa 400 m muss weiterhin mit Glätte durch Schneematsch gerechnet werden.

 



>> Wie steht es um deine Strecke?

Das erwartet uns morgen, am Donnerstag:

Am Donnerstag ist es zunehmend stark bewölkt bis bedeckt und es kommen im Laufe des Tages von Westen erneut Niederschläge auf. Diese fallen in tiefen Lagen als Regen oder Schneeregen, im Bergland als Schnee. Vereinzelt sind auch wieder kurze Gewitter möglich. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 3 Grad und 5 Grad, mit den höheren Werten an Rhein und Mosel. Im Bergland werden Werte um 1 Grad erwartet. Der Wind weht zunehmend mäßig und zum Abend hin auch stark böig aus Süd bis Südwest.

Quelle: Deutscher Wetterdienst

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