Kritik an Sexarbeitergesetz

Die Stadt Trier und die umliegenden Landkreise können die neuen Bestimmungen wohl erst in ein paar Monaten umsetzen.

Es soll Pässe für Prostituierte und regelmäßige Gesundheitschecks geben, ausserdem eine Kondompflicht für Freier.

Das ist viel Arbeit - auch für die Kommunen, wenn es darum geht die Bestimmungen einzuhalten. Dazu bedarf es Vorgaben des Landes Rheinland-Pfalz. Das will die Kommunen mit der Ausführung des Gesetzes beauftragen, berichtet der Trierische Volksfreund. Der Städte- und Gemeindebund fürchtet eine Überbelastung. Aus seiner Sicht braucht es neues Personal, um den Verwaltungsaufwand zu stemmen. Er rechnet mit einer Million Euro Ausgaben pro Jahr und fordert einen Ausgleich für die Gemeinden.  

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