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Gefährliche Abkürzung: Frau irrt duch Bahngleise

In höchste Lebensgefahr begab sich am frühen Samstagmorgen eine 39-jährige Frau aus Bonn.

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Bild: TTstudio/Shutterstock

 

Lebensgefährliche Abkürzung

 Frau irrt duch Bahngleise

 

In höchste Lebensgefahr begab sich am frühen Samstagmorgen (27. Februar) eine 39-jährige Frau aus Bonn. Sie irrte durch die Gleisanlagen im Mülheimer Hauptbahnhof.

Bahnhof gesperrt

Gegen 00:28 Uhr informierten Zeugen die Bundespolizei über eine Frau, die durch die Betriebsgleise des Hauptbahnhofs irren würde. Daraufhin veranlasste die Bundespolizei eine Sperrung des Mülheimer Hauptbahnhofs (00:28 Uhr bis 00:53 Uhr).

Einsatzkräfte trafen im Hauptbahnhof auf eine 39-jährige Bonnerin, die gegenüber den Bundespolizisten erklärte, ihren Weg durch die Gleisanlagen abgekürzt zu haben.

Bußgeld bis zu 50.000 Euro

Weil die Frau sich offensichtlich nicht bewusst war, in welcher tödlichen Gefahr sie sich bei ihrem Aufenthalt im Gleisbereich befunden hatte, wurde sie durch die Einsatzkräfte, eindringlich, über die Gefahren des Bahnverkehrs aufgeklärt.

Zusätzlich wurde sie darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie durch ihren Ausflug in den Gleisanlagen, eine Ordnungswidrigkeit begangen hatte, die mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden kann. Sichtlich beeindruckt verließ sie den Hauptbahnhof.

Quelle: Polizei

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