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Corona-Verdacht: Kita im Kreis Neuwied geschlossen

Am Wochenende ist die Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland auf 130 gestiegen. Am Montagvormittag vermeldete das Robert Koch Institut bereits 150 Infektionsfälle. Im Kreis Neuwied bleibt derweil eine Kita vorsichtshalber geschlossen. Wir klären, wie die aktuelle Lage in Rheinland-Pfalz ist.

Kita geschlossen: Reine Vorsichtsmaßname

Im Kreis Neuwied bleibt wegen eines begründeten Corona-Verdachtsfalls heute eine Kita in Windhagen geschlossen. Das sei eine reine Vorsichtsmaßnahme, sagte Landrat Hallerbach gegenüber der Rhein-Zeitung.

Ein Soldat, dessen Kinder die kommunale Kita besuchen, befinde sich derzeit im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz zur Testung. Ein Ergebnis wird heute erwartet.

 

 

Aufatmen unter Bonner Schülern

Derweil können 185 Schüler in Bonn vorerst aufatmen: Sie sind negativ auf das Coronavirus getestet worden. Nach der Infektion eines Mitarbeiters in einer Ganztagsbetreuung gibt die Stadt eine erste vorsichtige Entwarnung. 30 Tests, darunter von Grundschülern und Lehrern, stünden noch aus, heißt es weiter. Der infizierte Student, der sich bei der Karnevalssitzung im Kreis Heinsberg angesteckt hatte, befindet sich mit leichten Symptomen in häuslicher Quarantäne.

 

Frau aus Overath positiv getestet

Währenddessen ist das Virus auch im Oberbergischen Kreis angekommen. Eine Pateintin aus Overath ist positiv getestet worden. Und in Köln sind eine Frau und drei Männer erkrankt - alle haben sich im Kreis Heinsberg angesteckt, teilte die Stadt Köln mit. Oberbürgermeisterin Reker hat ein neues Infektionsschutzzentrum an der Uniklinik ins Leben gerufen, um die Diagnostik und Versorgung von Patienten zu koordinieren.
 



 

Erster bestätigter Fall in Luxemburg

In Trier werden heute die Ergebnisse weiterer Corona-Tests erwartet. Am Wochenende war unter anderem eine Familie nach einer Italienreise ins Krankenhaus gebracht worden. Dort wurden laut einer Mitteilung der Stadt Abstriche gemacht, die Familie durfte im Anschluss wieder nach Hause. Dort steht sie unter Quarantäne.

Nach dem ersten bestätigten Corona-Fall in Luxemburg hat auch das Großherzogtum einen Krisenstab eingerichtet. Der betroffene Patient zeigt aber inzwischen keine Symptome mehr. Der Infizierte war zuvor aus Italien nach Luxemburg gereist.

 



 

Metropolregion Rhein-Neckar vermeldet Anstieg

Die Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle ist auch in der Metropolregion Rhein-Neckar gestiegen. Das Gesundheitsamt Mannheim meldet aktuell drei Fälle, Kaiserslautern zwei und Heidelberg einen.

Ein 68-Jähriger aus Mannheim habe Kontakt zu dem bestätigten Heidelberger Südtirol-Heimkehrer gehabt und befinde sich in häuslicher Isolation. Ein 24-Jähriger Mann - ebenfalls aus der Quadratestadt – habe an Fastnachtsumzügen im stark betroffenen Heinsberg teilgenommen und der dritte Infizierte ist ein 54-Jähriger Iran-Heimkehrer. In Kaiserslautern wurde ein Kollege des betroffenen 32 Jahre alten Mannes ebenfalls positiv auf das Corona-Virus getestet.

 

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