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Schwere Verwüstungen auf den Philippinen

Der Taifun «Rai» hat auf den Philippinen schwere Verwüstungen angerichtet und mehr als 300 000 Menschen in die Flucht getrieben. Mindestens fünf Menschen kamen den Behörden zufolge ums Leben.

Der Tropensturm habe nicht nur Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutsche ausgelöst, sondern auch Dächer abgedeckt und zahlreiche Bäume und Strommasten aus dem Boden gerissen, teilte der Katastrophenschutz mit.  Viele Häuser seien zerstört.

Zahlreiche Inlandsflüge wurden gestrichen und der Schiffsverkehr eingestellt.

Besonders betroffen waren südliche und östliche Regionen des Inselstaates.

Die Philippinen werden jedes Jahr von durchschnittlich etwa 20 Taifunen heimgesucht. Der bisher schlimmste Taifun «Haiyan» hatte im November 2013 mehr als 6300 Menschen das Leben gekostet.

Quelle: dpa

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