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Felix Jaehn - I

Bisher produzierte er nur für andere Künstler, kreierte Remixis fremder Songs und stieg damit in die internationalen Top Ten auf. Jetzt ist das erste eigene Album des 23-Jährigen auf dem Markt: „I“ („Ich“) befasst sich mit Felix Jaehn selbst. Dabei hat er nicht nur produziert, sondern auch an einigen Songs mitgeschrieben. Bodenständigkeit ist ihm dabei besonders wichtig, seine Wurzeln und die Menschen, die ihn erden.
„Ich wollte schon immer ein Album veröffentlichen, um den Leuten die Möglichkeit zu geben, mich ganzheitlich zu entdecken und um sie mit in meine Welt zu nehmen“, sagt Felix Jaehn. Bereits kurz nachdem er 2015 mit „Cheerleader“ seinen ersten internationalen Hit landete, begann er mit den Arbeiten an seinem Album. Er produziert Songs, erstellt Playlisten und macht sich Gedanken über die Reihenfolge der Tracks. Aber dann kommt alles doch ganz anders und eine Bilderbuchkarriere dazwischen.
Aus dem Teenager von der deutschen Ostseeküste wird ein Weltstar. Auf seine Neuauflage von OMIs „Cheerleader“ folgen weitere millionenfach gestreamte Hits wie „Ain’t Nobody (Loves Me Better)“, „Bonfire“ oder „Hot2Touch“. Mehrfach #1 im Radio Airplay, unzählige Gold- und Platinauszeichnungen. Hier eine Kollaboration mit Steve Aoki, dort eine Zusammenarbeit mit Herbert Grönemeyer. Außerdem Shows und Festivalauftritte auf der ganzen Welt. Felix besucht über vierzig Länder, spielt u.a. in Südafrika und Mexiko vor 60.000 Menschen.
 
Album_der_Woche_Felix Jaehn.jpg
by Virgin/Universal Music
 
 
„Ich wollte schon immer ein Album veröffentlichen, um den Leuten die Möglichkeit zu geben, mich ganzheitlich zu entdecken und um sie mit in meine Welt zu nehmen“, sagt Felix Jaehn. Bereits kurz nachdem er 2015 mit „Cheerleader“ seinen ersten internationalen Hit landete, begann er mit den Arbeiten an seinem Album. Er produziert Songs, erstellt Playlisten und macht sich Gedanken über die Reihenfolge der Tracks. Aber dann kommt alles doch ganz anders und eine Bilderbuchkarriere dazwischen.
Aus dem Teenager von der deutschen Ostseeküste wird ein Weltstar. Auf seine Neuauflage von OMIs „Cheerleader“ folgen weitere millionenfach gestreamte Hits wie „Ain’t Nobody (Loves Me Better)“, „Bonfire“ oder „Hot2Touch“. Mehrfach #1 im Radio Airplay, unzählige Gold- und Platinauszeichnungen. Hier eine Kollaboration mit Steve Aoki, dort eine Zusammenarbeit mit Herbert Grönemeyer. Außerdem Shows und Festivalauftritte auf der ganzen Welt. Felix besucht über vierzig Länder, spielt u.a. in Südafrika und Mexiko vor 60.000 Menschen.
 
 
Felix’ erstes Album ist gleichzeitig eine Art „Best Of“ seiner jungen Karriere. Die großen Hits wie „Cheerleader“, „Ain’t Nobody (Loves Me Better)“ oder „Hot2Touch“ stehen neben neuen Tracks wie „Cool“, „Don’t Say Love“ oder „Jennie“. Was alle Stücke eint, ist ein positiver und energetischer Vibe. Musik zwischen Pop und Dance, nicht nur fürs Radio, sondern genauso für die Clubs. Nicht nur zum Hören, sondern auch zum Feiern und Tanzen.
Im April geht Felix Jaehn auf Deutschland-Tournee:
5. April: Mehr! Theater, Hamburg
6. April : Capitol, Offenbach
7. April : Tonhalle, München
8. April : Palladium, Köln