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Mann rettet sich per Twitter aus Zugtoilette

Ein Mann fährt mit dem EC von Berlin nach Dresden, als er die Toilette aufsuchen muss. Als er sie wieder verlassen möchte, ist die Tür plötzlich blockiert. Was nun? Es beginnt eine spektakuläre Rettungsaktion via Twitter, die derzeit im Netz seine Runde macht.

Via Twitter aus misslicher Lage befreit

Jeder kennt das: Wenn man muss, dann muss man. So ging es auch am Wochenende einem Mann, der im Zug von Berlin nach Dresden-Neustadt unterwegs war. Er suchte also die Zugtoilette auf - doch als er sie wieder verlassen möchte, klemmte die Tür. Er war eingesperrt. Da es keinen Notknopf gab, er die Tür nicht eintreten konnte und seine Hilferufe ebenfalls nicht gehört wurden, kam er auf eine kuriose Idee. 

Er zückte sein Handy und berichtete via Twitter der Deutschen Bahn von seiner misslichen Lage: "Ich bin im EC Berlin - Dresden und aus irgendeinem Grund blockiert die Tür der Toilette. Notrufsprechstelle gibt es nicht. Ich würde gerne Neustadt raus. Könnt ihr mir helfen?", bittet Matthias via Twitter die Bahn.  

 

Feuerwehr ist unterwegs

Kurz darauf folgte bereits die Reaktion der Bahn, die nähere Informationen zu seiner misslichen Lage erfahren wollte. Doch zu diesem Zeitpunkt war der eingesperrte Fahrgast zum Glück doch im Zug vom Personal bemerkt worden: "Der Versuch, die Tür einzutreten scheiterte. In Dresden kommt die Feuerwehr. Verdammt, ich bin dann wohl gleich der massive Verspätungsgrund."

Verfolgt man die Tweets zwischen dem Reisenden und der Bahn weiter, wird schnell klar, dass die Rettungsaktion kurze Zeit später geglückt ist. Einziger Wermutstropfen: Der Zug hatte am Ende ordentlich Verspätung - und es bedarf nun einer neuen WC-Tür...

 

 

 

Quelle: Stern

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