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Einbruchschutz im Urlaub

URLAUBS-CHECK-LISTE

DIEBEN IM URLAUB KEINE CHANCE GEBEN

Urlaubszeit ist Einbruchszeit. Mit ein paar Maßnahmen kann man verhindern, dass Einbrecher sich schnell bedienen. Eine Checkliste für die Urlaubsvorsorge.


Bild: Gerd Altmann  / pixelio.de
 
Mit aktuellen Fotos bei Twitter, Facebook & Co. versendet man auch unbewusst willkommene Einladung an Einbrecher. Urlaubsschnappschüsse erfreuen nicht nur die Freunde und Familienmitglieder auch andere haben ein Interesse an den Bildern. Denn wer gerade in der Sonne liegt, kann nicht das Haus hüten. Und wer im Internet Hinweise darauf hinterlässt, nicht zuhause zu sein, macht es Einbrechern besonders leicht.

 

Im Internet haben sich mittlerweile Dienste etabliert, welche die Daten zahlreicher „Social Networking"-Anbieter kombinieren. Ausgewertet werden nicht nur Abwesenheitsmeldungen, sondern auch die in vielen Bilddateien unsichtbar hinterlegten GPS-Informationen des Handys oder der Kamera. Diese werden dann mit der registrierten Wohnanschrift abgeglichen und bei ausreichend großer räumlicher Distanz wird die Wohnadresse in speziellen Karten live als potentielles Einbruchobjekt gekennzeichnet.

Die Anbieter dieser Dienste erklären zwar, dass es ihr ausschließliches Ziel ist, die Nutzer auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die von der übermäßig freizügigen Nutzung der Netzwerkdienste herrühren. Aber es ist nicht zu verhindern, dass sich die angebotenen Informationen auch Kriminelle zunutze machen.

Der Sicherheitscheck für Social Network-Nutzer:

  • Den eigenen Wohnort nicht angeben.
  • Keine Abwesenheitsnotiz veröffentlichen. Was für den Anrufbeantworter und den Briefkasten gilt, sollte auch im Internet beachtet werden.
  • Urlaubsfotos erst nachträglich veröffentlichen.
  • Auch die Statusmeldung, in der Bar um die Ecke zu sein, kann eine Einladung für Einbrecher sein.
  • „Twitter"-Freunde sorgfältig aussuchen. Es sollten nur Personen sein, die man wirklich kennt.
  • Die „location-based services" auf dem Mobiltelefon deaktivieren, sofern diese verfügbar sind.


Bild: Rike  / pixelio.de
 
Aber auch die eigene Wohnung oder das Haus sollte die Urlaubswochen gut überstehen. Mit ein wenig Vorsorge verhindern man, dass das eigene Zuhause einen "einladenden" Eindruck macht.

Fenster und Türen schließen: Alle Fenster und Türen müssen geschlossen sein, ansonsten kommt die Hausratversicherung im Fall eines Einbruchs unter Umständen nicht für den Schaden auf. Abschließbare Fenster erschweren Langfingern darüber hinaus den Zugang zu fremden Wohnungen. 


Rollläden: Rollläden auf Halbmast deuten meist darauf hin, dass die Bewohner verreist sind. Wenn die Nachbarn für einen Rollläden rauf- und runterlassen, kann der Anschein erweckt werden, dass die Wohnung nicht leer steht. Bei elektrischen Rollläden empfiehlt sich der Einsatz einer Zeitschaltuhr.

Briefkasten und Tageszeitung: Ein überquellender Briefkasten ist für jeden Einbrecher ein deutliches Zeichen, dass niemand zu Hause ist. Um den Briefkasten etwas zu entlasten, empfiehlt es sich, die Tageszeitung für die Dauer der Abwesenheit abzubestellen oder an den Urlaubsort nachschicken zu lassen. Kümmert sich zudem noch die Nachbarschaft oder die Verwandtschaft um die eigene Post, ist das die perfekte Lösung.

Zeitschaltuhren: Brennendes Licht oder ein angeschaltetes Radio täuschen die Anwesenheit der Bewohner vor. Neue Modelle ermöglichen sogar einen Zufallsbetrieb. Man sollte allerdings die Nachbarn über den Einsatz der elektronischen Helfer informieren, falls diese nämlich aus Angst die Polizei alarmieren, muss der Hausherr unter Umständen für den unnötigen Einsatz aufkommen.

Anrufbeantworter: Texte wie "Wir sind für zwei Wochen verreist" sind tabu.

Übrigens: Eine längere Abwesenheit, das heißt mehr als zwei Monate, gilt versicherungstechnisch als gefahrenerhöhend und muss deshalb der Versicherung mitgeteilt werden.

Rebecca hört rein

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Ein wissenschaftlich geführter Zoo

Zoologische Nachzuchten sind enorm wichtig für die Erhaltung bedrohter Tierarten. Der Zoo Neuwied ist Vollmitglied des Europäischen Zooverbandes (EAZA) und nimmt seit vielen Jahren aktiv an den Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen (EEP) teil.

Ziel dieser Artenschutzprogramme ist der zooübergreifende Aufbau einer gesunden Population und, im besten Fall, die Auswilderung einzelner Tiere zur Unterstützung wildlebender und vom Aussterben bedrohter Tierarten. Im Rahmen der EEP hat der Zoo Neuwied z.B. beachtliche Erfolge bei der Nachzucht der sehr seltenen Berberlöwen zu verzeichnen.

 

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